<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671</id><updated>2011-04-21T20:22:57.003-07:00</updated><title type='text'>Tom and Yvonne on tour</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>36</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-2835212721461827039</id><published>2008-03-02T12:55:00.000-08:00</published><updated>2008-03-02T13:08:03.864-08:00</updated><title type='text'>2008-03-02</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;tomandyvonnebackhome&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Fortsetzung hat ziemlich lange auf sich warten lassen … scheint so, als wären wir mit dem "Wiedereinleben" ziemlich beschäftigt gewesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie knüpft man an an das "normale" Leben? In unserem Fall war das recht einfach. Wir hatten gleich zu Beginn unserer Wiedereingewöhnungsphase fast alle um uns, die wir ein Jahr lang vermisst haben und haben mehrmals und in verschiedenen Konstellationen unsere Rückkehr gefeiert. Bald danach setzte der Alltag ein. Die Wohnung ist dieselbe, die Jobs sind die gleichen und an der Freizeitgestaltung hat sich auch nichts geändert …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… so fragen wir uns manches mal: "Waren wir überhaupt weg?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn man dann in Film und Fernsehen tagtäglich einige der schönsten Plätze der Erde sieht und sagen kann "da waren wir", wenn man sich stundenlang damit beschäftigen kann nur die schönsten der 11.000 geschossenen Photos zu betrachten und wenn man immer wieder im 400 Seiten starken Reisebericht blättert, dann sickert einem langsam ins Bewusstsein, dass wir das alles wirklich erlebt haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Jahr war großartig – hier ein paar Zahlen zur Verdeutlichung der Dimensionen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Forrest ist 45.000 km gefahren …&lt;br /&gt;Und hat dafür 8.000 Liter Diesel gesoffen …&lt;br /&gt;Wir sind 1.500 km gewandert …&lt;br /&gt;Und haben dafür 8.000 Dollar in Futter umgesetzt …&lt;br /&gt;Wir haben 37 Staaten/Provinzen besucht …&lt;br /&gt;Wir haben 100 Tierarten (ohne Insekten) gesehen …&lt;br /&gt;Wir haben 110 Souvenirs gekauft …&lt;br /&gt;Wir haben 100 Postkarten geschrieben …&lt;br /&gt;Wir haben &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;7.000 Dollar für Campingplätze ausgegeben … &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;etcpp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Frage "Würdet ihr das noch mal machen?" antworten wir derzeit beide einstimmig "Nein, das wäre zu gefährlich!", weil wir beide fürchten, dann süchtig nach dem Vagabundenleben zu werden … wobei … wenn man darüber nachdenkt: tomandyvonnedownunder klingt auch nicht schlecht … und träumen darf man ja, denn nach wie vor gilt:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Nothing happens unless there is a dream!"&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5173252134273832770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/R8sVaDTsV0I/AAAAAAAAAco/BGCR4Hqy67k/s400/PICT0007a.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-2835212721461827039?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/2835212721461827039/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=2835212721461827039' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/2835212721461827039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/2835212721461827039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2008/03/2008-03-02.html' title='2008-03-02'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/R8sVaDTsV0I/AAAAAAAAAco/BGCR4Hqy67k/s72-c/PICT0007a.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-4927833366200483825</id><published>2007-07-29T11:48:00.000-07:00</published><updated>2007-07-29T12:50:33.491-07:00</updated><title type='text'>2007-07-29</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Yukon – larger than life&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach guten elf Monaten war es wieder soweit – mit unserer Rückkehr in das Yukon Territory schließt sich der Kreis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etlichen Kilometern auf dem Alaska Highway, machten wir einen kleinen Abstecher auf der Tagish Road nach Carcross, wollten wir doch 'the world's smallest desert' ansehen. Die Wüste haben wir gefunden, aber sie war so klein, dass kein rechtes Wüstenfeeling aufkommen wollte … was vielleicht auch am strömenden Regen gelegen haben mag?! Carcross wird uns aber trotzdem in bester Erinnerung bleiben, weil wir dort die putzigsten Erdhörnchen der Reise gesehen haben. Ganz gierig auf Muffins, die Kleinen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092706130731928450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RqztPlu7C4I/AAAAAAAAAbY/OzKJ3_BciT0/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Umso schockierter waren wir, als wir einige Tage später im Radio hörten, dass sich die hiesigen Indianer bei ihrem alljährlichen Stammestreffen mit 'ground squirrel skinning contests' (Wettstreit im Erdhörnchen-Häuten) vergnügen!!! Bitte?! Ist ja suuupermutig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging's nach Whitehorse, wo wir uns aber gar nicht lange aufhielten, nur unser Vorratslager auffüllten und für zehn Tage in den Kluane Nationalpark abdampften. Die Zeit dort war wunderbar erholsam, gerade recht als Abschluss dieses ereignisreichen Jahres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tom ging dem Mythos 'lake trout' mit professioneller Hilfe auf den Grund. Bei einem geführten (und vor allem motorisierten) Fishing Trip fing er ganze neun Stück – das Exemplar vom Bild landete in Etappen in unserer Pfanne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092706238106110866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RqztV1u7C5I/AAAAAAAAAbg/TBJ8m1rkIxM/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir genossen ein letztes Mal die Einrichtung der 'campfire talks' am hiesigen Campingplatz. Dabei kommt ein Ranger auf den Campingplatz und lädt zu einem gemütlichen Hock (mit gratis hot chocolate!) am Lagerfeuer ein, bei dem diverse Themen wie zB Grizzlies, Lachse oder Waldbrände diskutiert werden. Eines der vielen Dinge, die wir vermissen werden …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092706362660162466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RqztdFu7C6I/AAAAAAAAAbo/kgDLqkMbbcQ/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Neben diversen kleineren Wanderungen war unser ehrgeizigstes Projekt die Besteigung des 'King's Throne'. Waren wir letztes Jahr gerade mal bis zum "Sitz" des Throns gekommen, wollten wir dieses Jahr hinauf bis zur "Lehne". Der Weg war extrem steil und dadurch hinauf wie hinunter anstrengend, aber der Blick von oben über den gesamten Kathleen Lake bis ins Hinterland des Parks (der zu 85% aus Schnee und Eis besteht!) inkl. Mount Logan, dem höchsten Berg Kanadas war atemberaubend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092706487214214066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RqztkVu7C7I/AAAAAAAAAbw/UKfjxe9vQ1Q/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Danach war der Ausblick von unserem Campingplatz auf den von der Abendsonne beschienenen Berg für uns grad noch ein bisschen schöner!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092706628948134850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rqztslu7C8I/AAAAAAAAAb4/CYqkNfqPGmI/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Fairerweise sollte man aber erwähnen, dass nicht jede Wanderung so schön war! Der 15-km lange Auriol Trail war der reinste Horror. Wir brachten die Strecke (von Moskitos verfolgt) im Eilschritt hinter uns, konnten unser Jausebrot nur verzehren, als es in Strömen regnete und uns die Mücken kurzfristig in Ruhe ließen und von den sensationellen Bergen rundherum sah man leider gar nichts, weil die Wolken zu tief hingen …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem wir für unsere Verhältnisse extrem lange im Kluane Nationalpark waren, fiel uns der Abschied gar nicht leicht. Die Wildtierbegegnungen mit Bär, Elch und Dallschaf werden uns fehlen, ebenso wie Tom das Fischen und uns beiden die gemütlichen Stunden am eigenen Lagerfeuer. *schwärm*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie im letzten Jahr legten wir auch heuer auf der Rückfahrt nach Whitehorse einen kurzen Stop bei den Takhini Hot Springs ein. Neben den erquickenden Badegängen entdeckten wir zufällig ein wahres Kleinod unweit vom Bad: das 'Bean North' Gartencafé. Eine Mischung aus Dornbirner Kaffeebohne und Privatgarten. Supergemütlich! (Heinz und Karin: Unbedingt vorbeischauen. Montag Ruhetag!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092706787861924818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rqzt11u7C9I/AAAAAAAAAcA/knWzl1eBqrE/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Whitehorse blieb uns gar nicht mehr viel Zeit für Ausflüge oder Besichtigungen. Wir wanderten noch auf Grey Mountain, den Hausberg von Whitehorse und das war's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092706946775714786" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rqzt_Fu7C-I/AAAAAAAAAcI/hUQ6f13zO3M/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten hieß es Putzen, Packen und Abschiednehmen, denn am Freitag, den 27. Juli übergaben wir unser Gespann an Fredi Tusch (aus dem Sauerland), der unseren Forrest samt Haus nach Vancouver überführen wird. *sniiieeef*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092707109984472050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RqzuIlu7C_I/AAAAAAAAAcQ/zwcehXftzyc/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092707294668065794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RqzuTVu7DAI/AAAAAAAAAcY/-t7bTuXnRAo/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Das war wirklich ein schwerer Abschied und die folgenden zwei Nächte im Hotel waren ziemlich schlaflos. Das Bett war ungewohnt, das Zimmer zu heiß, die Strasse zu laut … kurzum, wir vermissten unser Haus auf Rädern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092707470761724946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rqzudlu7DBI/AAAAAAAAAcg/jZKQu1o0kUo/s400/010.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;An unserem letzten Abend gingen wir noch fein essen (ganz authentisch im Klondike Rib and Salmon BBQ, wo Tom Bison probierte) und besuchten die Vaudeville Revue der Frantic Follies (Sänger, Barden, Can-Can-Tänzerinnen und Sketche im Stil des Klondike Goldrausch). Ein schöner letzter Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na und jetzt sitzen wir in der Hotellobby, haben bereits ausgecheckt und in zwei Stunden geht der Flieger!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;See you soon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt (noch einmal!)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-4927833366200483825?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/4927833366200483825/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=4927833366200483825' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/4927833366200483825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/4927833366200483825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/07/2007-07-29.html' title='2007-07-29'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RqztPlu7C4I/AAAAAAAAAbY/OzKJ3_BciT0/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-1388868207860660937</id><published>2007-07-06T20:40:00.000-07:00</published><updated>2007-07-29T11:47:57.371-07:00</updated><title type='text'>2007-07-06</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;BC - Festland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer sensationell ruhigen Überfahrt von Vancouver Island in die Horseshoe Bay im Norden von Vancouver folgten umso turbulentere Tage in der "City of Glass" - einer für uns absolut l(i)ebenswerten Stadt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wohnten im Capilano RV Park am Nordende der Lionsgate Bridge und somit quasi in Sichtweite von Stanley Park und Downtown. Von dort starteten wir unseren üblichen "Stadtmarathon":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wanderten kilometerweit durch den Stanley Park, die grüne Oase der Stadt, in der sich auch das Vancouver Aquarium befindet. Die Stars dort sind derzeit die Beluga Wale – schneeweiße, ziemlich wabbelige Zahnwale, die eigentlich in der Arktis zu Hause sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084295653802008802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8L9ZnuYOI/AAAAAAAAAYo/_Q2mgsAqmuI/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir schlenderten entlang der wunderschönen Hafenpromenade vom Stanley Park bis hinunter zum Canada Place, mit seinen weißen Segeln das Wahrzeichen der Stadt. Hier war ganz eindeutig zu sehen, dass sich Vancouver fleißig auf die olympischen Winterspiele 2010 vorbereitet. Die Riesenbaustelle vor dem Canada Place wird 2010 als Pressezentrum fungieren. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084296023169196274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8MS5nuYPI/AAAAAAAAAYw/aJwq_KF-mcw/s400/Bild_002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatschten durch Vancouvers Altstadt 'Gastown', benannt nach Stadtgründer Gassy Jack. Haupttouristenattraktion ist dort die Steam Clock, die jede Viertelstunde Dampf ablässt und eine Melodie spielt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084296293752135938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8MipnuYQI/AAAAAAAAAY4/pudWxJ0O7lA/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir spazierten auf Granville Island durch die geschäftigen Gassen der Markthallen, in denen von Fisch über Obst bis hin zu Wurstwaren eindeutig deutscher Herkunft alles geboten wird. Hier kann es einer Kanadierin, die in bestem Englisch ein Pfund Schinken bestellt schon mal passieren, dass der Verkäufer fragt: "Watt für'n Schinken?" :o) &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084296701774029074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8M6ZnuYRI/AAAAAAAAAZA/stQw_9bOpcU/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und schließlich wagten wir uns auch noch den Grouse Grind Trail (760 Höhenmeter auf 2,5 Kilometer!) auf Grouse Mountain hinauf … und mit der Seilbahn wieder hinunter! ;o) Von Vancouvers Stadtberg aus hat man, wenn es gerade mal nicht regnet, einen sensationellen Blick auf die Stadt und dort oben geht richtig die Post ab. Wir haben eine Greifvogelschau und die total witzige "Lumberjack" Show angeschaut, bei der sich Männer in Urdisziplinen wie Wettsägen, Axtwerfen oder Prahlen messen! Zum Schießen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084296937997230370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8NIJnuYSI/AAAAAAAAAZI/9_0bY-mb6Gk/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Den Abschluss eines jeden anstrengenden Tages in der Stadt bildete ein erquickendes Bad in unserem Privat-Whirlpool am Campingplatz – man gönnt sich ja sonst nichts! So auch an unserem letzten Abend, bevor wir uns auf den "Sea-to-Sky" Highway begaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser führte uns zuerst noch dem Meer entlang und bog dann Richtung Whistler ab. Auf der Strecke Vancouver-Whistler ist man derzeit noch fleißig am bauen, damit die Sportler 2010 dort in Rekordzeit reisen können (Heinz und Karin: Mit Verzögerungen rechnen!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Whistler gönnten wir uns ein American … äh … Canadian Breakfast, eh! …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084297268709712178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8NbZnuYTI/AAAAAAAAAZQ/I66u0Q2F9Mc/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und staunten nicht schlecht, als wir sahen, was die im Sommer mit den Seilbahnen treiben. Mountainbiker bzw. Downhiller lassen sich mit der Bahn auf den Berg kutschieren und pacen dann in voller Rüstung die Schlammpisten hinunter. Irre!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084297530702717250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8NqpnuYUI/AAAAAAAAAZY/sSsF00VJeUs/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging's in den Marble Canyon, wo wir zwei Tage verbrachten, ein bisschen wanderten und Tom einen neuen Rekord aufstellte (Heinz, festhalten!): Am 14. Juni 2007 früh morgens landete und releaste Tom eine 60 cm Cutthroat Forelle. Für alle, die mit "Cutthroat" nichts anfangen können, hier ein Bild eines Exemplars, das etwas kleiner war und in unserer Pfanne landete:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084297925839708498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8OBpnuYVI/AAAAAAAAAZg/MyhMUDmvQos/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Weiterfahrt führte durch schöne, wenn auch nicht ganz typisch kanadische, Landschaften … &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084298170652844386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8OP5nuYWI/AAAAAAAAAZo/RjsWan2fXHk/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… an mehr oder eher weniger sehenswürdigen Sehenswürdigkeiten, wie dem Schilderwald in Clinton vorbei. Die wollten wohl den Watson Lake Sign Forest nachahmen … müssen aber noch viieel üben!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084298514250228082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8Oj5nuYXI/AAAAAAAAAZw/o0nY4kFCvI0/s400/010.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Mit den Kilometern lernten wir Hinweise wie "agricultural antiques" in unserer Streckenbeschreibung besser zu deuten. 'Antiques' heißt frei übersetzt wohl soviel wie 'Schrott' und verleitet uns nicht mehr zum Halten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 21. Juni erreichten wir das Küstenstädtchen Prince Rupert, von wo aus Tom eigentlich auf dem Meer Lachs fischen wollte. Nachdem die Charter aber alle 'busy' waren und das EU-konforme Räuchern eines selbst gefangenen Lachses etwa zwei Monate in Anspruch nimmt, ließen wir's gut sein und freuten uns stattdessen an den extrem zahlreichen Weißkopfseeadlern. Bäume mit sechs Prachtexemplaren auf einmal sind dort keine Seltenheit!!!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084300292366688674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8QLZnuYaI/AAAAAAAAAaI/wJmJZL6u-IQ/s400/011.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg hatten wir Glück und feierten in Terrace den National Aboriginal Day mit. Es gab indianisches Essen, Tänze, Trommler und wunderschöne Kostüme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084300945201717682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8QxZnuYbI/AAAAAAAAAaQ/eVubpBM7Psw/s400/012.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der Stuart Cassiar Highway #37 führte uns von dort ziemlich direkt in den hohen Norden British Columbias.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tom gelang am Meziadin Lake ein weiterer Wunderfang – eine Bull Trout mit 59 cm. Yeehah! Nett war, dass unser Nachbar gleich angesaust kam und genau wissen wollte, wo und wie ihm das gelungen sei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084301198604788162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8RAJnuYcI/AAAAAAAAAaY/X4bFfwIIDfQ/s400/013.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Längere Zeit machten wir im Kinaskan Provincial Park Station. Wir unternahmen – wie schon letztes Jahr – die Schlauchboot-"Wildwasser"fahrt zum Natadesleen Lake, Tom fischte leckere Rainbow Trouts … und filetierte mit Moskitonetz. We haven't seen a single moskito. They are all married and have big families! Solche Mengen Moskitos und Black Flies muss man auch mal erlebt haben, nicht vergleichbar mit einem Besuch in Höchst! ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084301473482695122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8RQJnuYdI/AAAAAAAAAag/wBdmv5vV4nE/s400/Bild_014.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Das Highlight war aber eindeutig ein Besuch bei Margaret und Richard auf der Todagin Ranch. Die beiden kümmern sich um den Campingplatz im Provincial Park und führen nebenher ihre eigene Guest Ranch … und: haben ein zahmes Elchbaby! Wir sind mit ihm (und fünf Ziegen und drei Hunden) Gassi gegangen und Yvonne durfte ihn sogar mit Ziegenmilch füttern. Genial!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084301739770667490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8RfpnuYeI/AAAAAAAAAao/BIT_QYnhJvY/s400/015.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Womit wir uns anfangs noch recht schwer taten ist die Tatsache, dass es hier im Norden eigentlich nicht mehr wirklich dunkel wird. Photos vom Abendrot, wie dieses hier, entstehen um 23:00!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084302091957985778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8R0JnuYfI/AAAAAAAAAaw/NKopHw2G4B0/s400/016.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der Boya Lake war – wie ebenfalls letztes Jahr – sensationell türkisblau, aber die Lake Trout bleibt ein Mythos …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084302332476154370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8SCJnuYgI/AAAAAAAAAa4/brXHeNfaWs0/s400/017.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir bei Watson Lake auf den Alaska Highway trafen, befanden wir uns zwar eigentlich schon im Yukon, machten aber flugs noch einen Abstecher nach Osten, zurück nach BC, zu den Liard Hot Springs. Wenn uns zu Hause jemand erzählen würde, er fährt 200 km (einfach!) zum "bädala", würden wir ihn schlichtweg für verrückt erklären. Hier haben Distanzen eine andere Bedeutung und der Umweg hat sich allemal gelohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liard Hot Springs sind heiße (50°C!) Pools mitten im Wald. Herrlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084302658893668882" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8SVJnuYhI/AAAAAAAAAbA/VRaU2sB12O0/s400/018.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Als wäre das noch nicht genug, haben wir auf dem Pfad dorthin einen Elch im Sumpf stehen sehen und entlang (bzw. auf!) dem Highway sahen wir ganze Bisonherden und endlich auch wieder Schwarzbären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084302916591706658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8SkJnuYiI/AAAAAAAAAbI/hxbNbDWBeE4/s400/019.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084303204354515506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8S05nuYjI/AAAAAAAAAbQ/JlqYGCzt8Is/s400/020.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Für uns ein absolut gelungener Abschluss für eine traumhafte Zeit in BC. Und jetzt geht's in den Yukon, aber das ist eine andere (die letzte!) Geschichte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-1388868207860660937?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/1388868207860660937/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=1388868207860660937' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/1388868207860660937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/1388868207860660937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/07/bc-festland-einer-sensationell-ruhigen.html' title='2007-07-06'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Ro8L9ZnuYOI/AAAAAAAAAYo/_Q2mgsAqmuI/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-8450085542012982029</id><published>2007-06-09T13:42:00.000-07:00</published><updated>2007-07-06T21:21:38.056-07:00</updated><title type='text'>2007-06-06</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;BC - Vancouver Island&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Ausreise aus den USA und einer recht wackeligen Überfahrt (bei der tomandyvonneontour recht grün um die Nase wurde) über die 'Strait of Juan de Fuca' stand uns die Wiedereinreise nach Kanada bevor! Der Grenzbeamte versuchte ernst dreinzublicken, musste aber bei seinen verzweifelten Versuchen Deutsch zu sprechen selber schmunzeln. Als er sich dann unseren Camper zur Inspizierung vorknöpfte, wurde es uns wieder etwas mulmig. Der einzige Kommentar des Grenzbeamten war jedoch "I like your Haribo …" (Grüße an Carsten und Barbara – man hat uns die Kette nicht abgenommen, aber sie wird rasant kürzer!) und "… enjoy your trip!".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074167984108328434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsQ5b9v1fI/AAAAAAAAAXg/3PJQJqqmdMo/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Hinter den Schranken der Grenzbeamten wacht die Namensgeberin "Victoria" über die Hauptstadt British Columbias.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Victoria ist eine gemächliche Stadt mit großzügigen Parkanlagen, besten Shoppingmöglichkeiten, einem obligatorischen Chinatown, vielen Straßenkünstlern, ehrwürdigen Regierungsgebäuden und Hotels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074168392130221586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsRRL9v1hI/AAAAAAAAAXw/vqGgYgl3oGk/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074168216036562434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsRG79v1gI/AAAAAAAAAXo/1CNIZjyRLNw/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Victoria wird oft als "britisch" und "mediterran" beschrieben. Beides können wir nur bestätigen. Der britische Einfluss ist nicht zu übersehen (rote Doppeldeckerbusse und Telefonzellen …) oder zu überhören (Dudelsackspieler und Einheimische die für uns verständliches Englisch sprechen). Mediterran stimmt auch voll und ganz. Endlich wieder "Kurzehosenwetter"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz eindeutig spürbar ist aber auch der Einfluss der First Nations. An der Hafenpromenade verkaufen Indianer ihre Handwerkskunst (Tom erstand dort seinen ersten Lachs des Jahres 2007 – aus Fichtenholz!), Totems sind über die ganze Innenstadt verteilt und in den Außenanlagen des Royal BC Museum steht der Nachbau des Langhaus von Chief Kwakwabalasami vom Stamm der Kwakwaka'wakw (Namen sind nicht frei erfunden!!!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil grad zuuufällig gute Saison für Walbeobachtungen war, mussten wir natürlich auch wieder aufs Meer. Diesmal zum Glück ohne grüne Nasen, dafür mit strahlenden Gesichtern, als eine ganze Orcafamilie direkt an unserem Boot vorbeischwamm! Uns scheint, dass Whale Watching süchtig macht!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074168619763488290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsReb9v1iI/AAAAAAAAAX4/mOvezp1PT5A/s400/004.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserem Weg zur Westküste von Vancouver Island reiste das mediterrane Klima glücklicherweise mit. Campen machte richtig Spaß, wir ließen die Seele in der Hängematte baumeln, und sogar Sonnenbaden war möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074169182404204082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsR_L9v1jI/AAAAAAAAAYA/NAHtFShSc8Q/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Strandspaziergänge im Pacific Rim Nationalpark waren die reinsten Entdeckungsreisen. Wir hatten noch nie so viele Seesterne, Seeanemonen, Krebse und anderes Getier auf einem Haufen gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074169358497863234" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsSJb9v1kI/AAAAAAAAAYI/3afVX4ClYYY/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der Regenwald beeindruckte uns nicht so sehr, was vielleicht daran lag, dass er ziemlich trocken war. Es kam nicht wirklich Regenwaldfeeling auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Tofino, einem netten Dorf am Ende der Straße, wurden wir dann übermütig und gingen auf die Jagd. Tom wollte unbedingt Nahaufnahmen von Seeottern und Weißkopfseeadlern. Allerdings mussten wir bald feststellen, dass wir uns das falsche Transportmittel ausgesucht hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074169594721064530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsSXL9v1lI/AAAAAAAAAYQ/03ax58tygzg/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Als Anfänger hat man genug damit zu tun, ein Kajak ruhig zu halten und das Paddeln geht ganz schön in die Arme. Keine Chance, scheuen Wildtieren nachzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns beiden war das Meer dann doch so lieber wie im Bild unten. Bei untergehender Sonne auf einem Bänklein sitzend Wale beobachten während einem Kolibris um die Ohren sausen und Weißkopfseeadler am Himmel ihre Kreise ziehen. Dazu ein Tässlein Kaffe (bzw. Tee) … aaahhh&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074170127297009250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsS2L9v1mI/AAAAAAAAAYY/-9nxWf3FMdg/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Als der Nebel vom Meer in unseren Campingplatz kroch, war allerdings Schluss mit mediterranem Klima, und wir auf der Weiterreise gen Vancouver – Festland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074170732887398002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsTZb9v1nI/AAAAAAAAAYg/07_qitn86BM/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-8450085542012982029?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/8450085542012982029/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=8450085542012982029' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/8450085542012982029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/8450085542012982029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/06/2007-06-06.html' title='2007-06-06'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmsQ5b9v1fI/AAAAAAAAAXg/3PJQJqqmdMo/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-7453442046890211267</id><published>2007-06-02T14:41:00.000-07:00</published><updated>2007-06-02T14:52:18.229-07:00</updated><title type='text'>2007-05-27</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Washington ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… ja, es stand schon wieder einmal Washington auf dem Plan! Diesmal aber nicht Washington DC (Hauptstadt der USA), sondern der Staat Washington, der im äußersten Nordwesten der USA an Kanada grenzt. Soviel zu unserer geografischen Mission! (Liebe Grüße an das eine oder andere Familienmitglied!!!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wir haben ja leicht reden. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Wir haben bei der Überquerung des Columbia River in weiter Ferne auch noch den schneebedeckten Giganten Mt. Hood (Hausberg von Portland, OR) bewundert, der sich bei näherer Betrachtung jedoch als Mt. St. Helens herausstellte! *oups*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Ferne sieht der Berg aber wirklich hübsch aus. Dass die Spitze fehlt, ist uns anfangs gar nicht aufgefallen …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071585777612431122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHkZPKDHxI/AAAAAAAAAWI/aBfeY8wEvsk/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Nähe betrachtet fehlen die 70 Millionen m³ Fels aber doch eindeutig! Auch 27 Jahre nach dem Vulkanausbruch vom 18.05.1980 gleicht das Gebiet einer Mondlandschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071585915051384610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHkhPKDHyI/AAAAAAAAAWQ/RCdgY0urIxk/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die bedrückenden Einzelschicksale, über die in den verschiedenen Besucherzentren berichtet wird, das unglaubliche Ausmaß der Verwüstung, sowie die Tatsache, dass der Berg noch heute qualmt und vor sich hin spuckt, ließen uns recht bald das Weite suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings kommt man den "Vulkanen" hier nicht so leicht aus. Weiter nördlich liegt Mt. Rainier – der Hausberg von Seattle (unserem nächsten Reiseziel) und lt. Expertenaussagen ebenfalls ein Pulverfass …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir campten auf Bainbridge Island direkt am Puget Sound und fuhren von dort gemütlich mit der Fähre bis Seattle Downtown, wo wir …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071586073965174578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHkqfKDHzI/AAAAAAAAAWY/R3r6pJnniS4/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… natürlich die Space Needle besichtigten, …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… den Fischverkäufern am Pike Place Market zusahen während sie ihre Show abzogen, die die Hamburger Fischverkäufer in den Schatten stellen würde (ganze Lachse flogen über die Köpfe der Schaulustigen), …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071586232878964546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHkzvKDH0I/AAAAAAAAAWg/PZJSHnuWco8/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… einen Kaffee im weltersten Starbucks Store genossen, …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071586396087721810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHk9PKDH1I/AAAAAAAAAWo/QunmhWVzZUk/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und an einer etwas anderen Stadtführung teilnahmen. Die Tour hieß 'Bill Speidel's Underground Tour' und führte durch die schäbige, gruselige Unterwelt des Pioneer Square. Ein ziemlich satirischer Rückblick auf die Geschichte Seattles, bei dem vor allem der "Seattle Spirit" hervorgehoben wurde. Seattle Spirit bedeutet soviel wie 'If you have a stupid idea, stick to it!'. Solcherlei dumme Ideen waren zB, dass man die Stadt auf Meeresniveau errichtet hat, was bei Flut und fehlender Kanalisation seeehr angenehm gewesen sein muss. Diesem Problem versuchte man beizukommen, in dem man Land mit SÄGEMEHL (?!) aufschüttete … der Erfolg hielt sich in Grenzen. Nach dem großen Feuer von 1889 hatten die Städteplaner die Chance, noch mal von vorne anzufangen. Man baute nur noch gemauerte Häuser … allerdings immer noch auf Meeresniveau! Rund um die Steinhäuser errichtete man dann Mauern – hinauf bis zum ersten Stock und schüttete den Raum zwischen den Mauern auf. Somit war zumindest das Straßenniveau angehoben. Blöd nur, dass man jetzt Leitern brauchte, um vom Gehweg auf die Straßen zu gelangen. Aber, man hatte schnell eine neue Idee zur Hand und errichtete neue Gehsteige – ein Stockwerk über den bestehenden … so entstand Seattles Underground! Der sich dort unten entwickelnden Rattenplage kamen die Städteplaner mit einer weiteren super Idee bei – sie verbarrikadierten alles mit Brettern! Schlau, oder?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beste Beispiel für "Seattle Spirit" ist für uns die Tatsache, dass die Stadt dem Meer mühevoll ca. 300 m Land abgewonnen hat und mit diesem Streifen zwischen Meer und Downtown nichts Besseres anzufangen weiß, als eine doppelstöckige, 6-spurige Autobahn darauf zu bauen. Wir empfanden den Lärmpegel in "the most livable city of the US" extrem nervtötend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Vorort von Seattle – nicht auf Meeresniveau – gab's für Tom und Yvonne wieder einmal eine Firmenbesichtigung. Nein, nicht Microsoft … die arbeiten samstags nicht! … sondern Boeing! Das war sehr interessant, gewährte nicht ganz alltägliche Einblicke …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071586555001511778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHlGfKDH2I/AAAAAAAAAWw/KxHXyfzSHmw/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und fügte unserer Reise einen weiteren Superlativ hinzu: Wir haben das größte Gebäude der Welt besichtigt! Die Fertigungshalle von Boeing in Everett misst 500 x 1000 m, ist 9 Stockwerke hoch und erzeugt sogar ihr eigenes Wetter: Vor dem Einbau einer gefinkelten Luftumverteilungsanlage erzeugte die feuchte Atemluft der Arbeiter kombiniert mit der Wärme der Maschinen und Lampen an der Hallendecke mitunter Wolken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071586718210269042" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHlP_KDH3I/AAAAAAAAAW4/pI2VO8uSi-s/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nach vier Tagen verabschiedeten wir uns von Seattle und erholten uns vom Trubel der Stadt im Olympic National Park. Auf der Fahrt dorthin stolperten wir über diverse, seltsame Straßenschilder … no comment:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071586898598895490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHlafKDH4I/AAAAAAAAAXA/b2AwMBDXzeg/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071587070397587346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHlkfKDH5I/AAAAAAAAAXI/boRlrTpc-Ws/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am 300. Tag unserer Reise war es dann soweit. Wir warteten in Port Angeles gebannt auf die Fähre, …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071587267966082978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHlv_KDH6I/AAAAAAAAAXQ/uuTSaxc6wMs/s400/010.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… die uns nach insgesamt 8 Monaten in den USA wieder nach Kanada bringen sollte. Kein leichter Abschied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071587426879872946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHl5PKDH7I/AAAAAAAAAXY/03GegtUyrm0/s400/011.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;PS: Die Ausreise aus den USA und somit unser letzter Kontakt mit dem Department of Homeland Security verlief übrigens absolut problemlos! ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-7453442046890211267?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/7453442046890211267/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=7453442046890211267' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/7453442046890211267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/7453442046890211267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/06/2007-05-27.html' title='2007-05-27'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RmHkZPKDHxI/AAAAAAAAAWI/aBfeY8wEvsk/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-4201676253250771612</id><published>2007-05-16T11:40:00.000-07:00</published><updated>2007-05-16T11:49:23.761-07:00</updated><title type='text'>2007-05-14</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Oregon&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oregon, der vorletzte US-Staat auf unserer Route ist vor allem bekannt für … ja, wofür eigentlich? Das wussten wir auch nicht, aber wir ließen uns überraschen und sind auf unserer Reise auf dem Highway 101 in den Norden über einige erwähnenswerte Dinge gestolpert, als da wären:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter! An unserem ersten Tag in Oregon hatten wir Hagel, horizontalen Regen mit Sturmböen, Nieselregen, strahlenden Sonnenschein, Schäfchenwolken und abends einen gigantischen Sonnenuntergang am rauen Pazifik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065230767907610242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktQi_KDHoI/AAAAAAAAAVA/U5ErJrrT6dQ/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die restliche Zeit in Oregon war das Wetter etwas gemäßigter, aber als Faustregel galt für uns: Entweder bewölkt oder Sonnenschein mit eiskaltem Wind. Für die Oregonians sind das anscheinend herrliche Frühlingstage, denn während wir mit Kappe und Fleece-Pullover am Strand spazierten, hüpften die Einheimischen vergnügt in T-Shirt und kurzen Hosen im Meer herum!?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gegend rund um Reedsport ist bekannt für ihre zahlreichen und fischreichen Seen. Es soll dort vor Forellen und Barschen nur so wimmeln. Kein Wunder also, dass Tom seine Angel baden musste … am Fischreichtum in den Seen hat das aber nichts geändert! ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Absolut faszinierend sind die Oregon Sand Dunes. Diese riesigen Sanddünen ziehen sich über 70 km der Küste entlang und vermitteln den Eindruck, als sei ein Stück Wüste an Land gespült worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065230866691858066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktQovKDHpI/AAAAAAAAAVI/6_oauMEeYkQ/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Das Wandern in den Dunes ist recht mühsam und mit dem ständigen Wind fühlt man sich nachher irgendwie wie sandgestrahlt, aber für Offroader sind die Dunes ein wahres Paradies. Ein Sandkasten für Erwachsene!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065230999835844258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktQwfKDHqI/AAAAAAAAAVQ/T-SYVTZq2Mk/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Etwas worauf Oregon sehr stolz ist, sind die 9 Leuchttürme entlang der Küste. Jeder stellt seinen eigenen Rekord auf (das hellste Licht, seit längstem in Betrieb, der Höchste, der Kleinste etc.) und sie prägen das Landschaftsbild eindeutig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065231128684863154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktQ3_KDHrI/AAAAAAAAAVY/Ty-5yec9QhQ/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Weil Leuchttürme aber auf Dauer nicht so spannend sind, haben wir zur Abwechslung lieber die Sea Lion Caves besichtigt. Die (anscheinend) weltweit größte Meereshöhle, in der Seelöwen vor den Winterstürmen Zuflucht suchen und ganze Scharen von Meeresvögeln brüten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065231261828849346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktQ_vKDHsI/AAAAAAAAAVg/hvG3aYbSekY/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und "das Beste": Direkt vom Highway bis hinunter in die Höhle fährt ein Lift! ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worauf die Oregonians ebenfalls sehr stolz sind, ist der Käse, der in Tillamook hergestellt wird. Weil die dortige Käsefabrik zu den Top 10 Touristenattraktionen in Oregon zählt, mussten Tom und Yvonne natürlich auch hin. Dass man hier so viele Fabriken besichtigen kann und den Leuten bei der Arbeit über die Schulter schauen kann, finden wir richtig toll. Käse machen können die aber nicht wirklich! Der Käse wird künstlich gefärbt (dafür gibt es dann gelb-weiß marmorierten Käse) und reifen muss er im Plastiksack?! Naja, Geschmäcker sind halt verschieden … aber das Eis, das ebenfalls dort hergestellt wird, war wirklich lecker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065231446512443090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktRKfKDHtI/AAAAAAAAAVo/RdqQlbh4a5I/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss unserer Reise "durch" Oregon verbrachten wir noch einige Tage im hübschen Künstlerdörfchen Cannon Beach. Wahrzeichen des Dorfes ist der Haystack Rock – ein gigantischer Monolith und ein herrliches Photomotiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065231618311134946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktRUfKDHuI/AAAAAAAAAVw/nRwC0qevTn8/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;In Cannon Beach fühlten wir uns richtig zu Hause. Wir bewunderten die geschindelten Holzhäuschen, bummelten durch die kleinen Läden mit ausgefallenem Krimskrams, holten uns zu Fuß frische Croissants zum Frühstück, sahen Candy Bruce zu, wie er Karamellen machte und spazierten kilometerweit am Strand entlang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065231772929957618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktRdfKDHvI/AAAAAAAAAV4/Ix4WLne29CA/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Dass wir langsam schon wieder ziemlich weit im Norden sind merkten wir nicht nur daran, dass wir an einem Straßenschild vorbeifuhren, dass uns darüber informierte, dass wir soeben den 45. Breitengrad überschritten hatten, sondern auch daran, dass uns ein "alter Bekannter" (siehe Eintrag 2006-08-07) wieder begegnete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065231944728649474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktRnfKDHwI/AAAAAAAAAWA/U0VowpsqA3k/s400/eagle.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und so ging für uns die Zeit in Oregon auch schon wieder vorbei. Der schmale Küstenstreifen Oregons, den wir bereist haben, war wunderschön. Wenn man dann bedenkt, dass Oregon fast 4 mal so groß wie Österreich ist, gäbe es sicher noch viele spannende Gegenden zu erkunden … wenn man bloß mehr Zeit hätte! ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-4201676253250771612?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/4201676253250771612/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=4201676253250771612' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/4201676253250771612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/4201676253250771612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/05/2007-05-14.html' title='2007-05-14'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RktQi_KDHoI/AAAAAAAAAVA/U5ErJrrT6dQ/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-1947632784331645290</id><published>2007-05-03T23:25:00.000-07:00</published><updated>2007-05-04T00:01:53.565-07:00</updated><title type='text'>2007-05-01</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;California – Teil 3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Achim am 02.04. noch von den Sicherheitsbeamten am Flughafen in Las Vegas gepiesackt wurde (und daraufhin seinen Flug verpasste und deswegen 19 Stunden Aufenthalt in Atlanta totschlagen musste …), standen wir schon am Eingang zum "Death Valley".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060588970498649538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrS20TU7cI/AAAAAAAAASg/i9eLtMwmmVc/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Seinen Namen bekam das Tal, als sich 1849 eine Gruppe Siedler auf der Suche nach einer Abkürzung zu den verheißungsvollen Goldvorkommen an der Westküste dort verirrte. Als sie nach qualvollen 14 Tagen im Tal endlich einen Weg herausfanden, soll eine der Überlebenden zurückgeblickt und gesagt haben: "Goodbye, Death Valley."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und selbst heute, wo die Straßenführung eindeutig ist und unsere Wasservorräte ausreichend waren (ganz zu schweigen von diversen Läden, Restaurants und Swimming Pools unterwegs!), konnten wir uns doch recht gut in die 49er hineinversetzen. Es war extrem heiß (38°C IM SCHATTEN!) und allein die Namen der Sehenswürdigkeiten im Tal verhießen nichts Gutes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch nutzten wir die frühen Morgenstunden und die Stunde vor Sonnenuntergang für diverse Ausflüge und besuchten "Devils Golf Course", eine Ebene mit bizarren Salzkrusten …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060589168067145170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrTCUTU7dI/AAAAAAAAASo/9kMFSZ6aiVE/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und natürlich auch den tiefsten Punkt der westlichen Hemisphäre (- 85.5 m), das "Badwater Basin" (der tiefste Punkt der Welt liegt mit ~ 400 m unter Null übrigens in Jordanien).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060589296916164066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrTJ0TU7eI/AAAAAAAAASw/tJvvURmoEao/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch wenn uns die Tatsache faszinierte, dass selbst in dem spärlichen, extrem salzigen Wasser in Death Valley winzige Süßwasserfische überleben können und der Spaziergang über die Sanddünen beeindruckend war, ist Death Valley kein Platz, an dem tomandyvonneontour alt werden. Zu trocken und vor allem zu heiß!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im krassen Gegensatz dazu unsere nächste Station: Der Sequoia Nationalpark. Allein schon die Fahrt dorthin durch blühende Zitrus- und Olivenhaine war die reinste Freude, und die blühenden Frühlingswiesen im Park selber waren eine Wohltat für die Augen …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060589868146814450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrTrETU7fI/AAAAAAAAAS4/ha4E97Hu0-0/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… zumindest solange, bis wir genauer hinsahen und merkten, dass sich die Wiesen mitunter bewegen *haareaufstell* …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060590400722759170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrUKETU7gI/AAAAAAAAATA/AHEBGJwoK_8/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wiese ist halt nicht gleich Wiese! Und dasselbe gilt auch für Bäume. Denn Bäume haben wir schon viele gesehen, aber Giant Sequoias sind unvorstellbar anders. Der Schwerste unter ihnen, General Sherman, hat Äste, die dicker sind als stattliche Bäume in unseren Wäldern (man beachte die Menschen im Bild!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060590538161712658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrUSETU7hI/AAAAAAAAATI/LI8dwxm3qi8/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Falls ihr Schwierigkeiten haben solltet, die Menschlein im Bild zu erkennen, hier ein paar Zahlen zur Veranschaulichung: Stammumfang 31 m, Höhe 84 m (in Brettern ausgedrückt könnte man damit eine Strecke von 190 Kilometern (Entfernung Wolfurt – Innsbruck!) mit Planken von 2,5 x 30 cm Stärke belegen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir pilgerten zu sämtlichen Berühmtheiten im Park, wie "Sentinel" (fast ebenso groß wie General Sherman), "Auto Log" (auf den man früher mit dem Auto fahren konnte), "Tunnel Log" (durch den man noch immer mit dem Auto fahren kann) oder "Tharps Log" (in dem früher ein Einsiedler wohnte) und bestaunten auch all die Bäume, die für unsere Verhältnisse RIESIG sind, aber in ihrer Nachbarschaft nicht würdig erachtet wurden, einen eigenen Namen zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unglaublich, dass es Zeiten gab, in denen diese majestätischen Riesen zur Holzgewinnung gefällt wurden. Umso größer die Anerkennung, die John Muir gebührt. Einem visionären Pionier auf dem Gebiet des Umweltschutzes, ohne den vermutlich kein einziger Riesenmammutbaum überlebt hätte … und unser nächstes Reiseziel gar nicht existieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemand fragte einen Ranger, was er tun würde, wenn er nur einen Tag Zeit für die Besichtigung des Yosemite Nationalpark hätte. "Weinen", sagte dieser. Was für ein Glück, dass Zeit bei unserer Reise eine sehr untergeordnete Rolle spielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060590735730208290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrUdkTU7iI/AAAAAAAAATQ/yayA8Zz745s/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Vor uns lag das Yosemite Valley. Von oben gesehen unberührt und wunderschön. Die Zeiten, in denen man für den ungestörten Schlaf der wenigen Gäste im Tal noch Spechte abgeschossen hat (war wirklich so!) sind glücklicherweise vorbei, aber auch heute hat die Natur mit den Folgen des Tourismus zu kämpfen. Im Sommer tummeln sich im Tal bis zu 14.000 Menschen täglich. Es gibt ein Hotel, diverse Lodges, ganze Zeltstädte, Fast Food und sogar Autostaus. Obwohl sich im April die Anzahl der Besucher in Grenzen hält, errichteten wir unser Basislager vorsichtshalber in Wawona, einem abgelegenen Teil des Parks, der ja vielmehr umfasst, als nur das Valley.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dort starteten wir diverse Ausflüge zu Yosemites Attraktionen. Zunächst erkundeten wir zu Fuß und mit den ständig verkehrenden Shuttle Bussen das Valley, bestaunten den Regenbogen im Sprühnebel des Bridal Veil Fall, spazierten zum Mirror Lake, sahen mit eigenen Augen, dass Kletterer beim Aufstieg wirklich in der Wand des El Capitan übernachten und gingen den kurzen Spazierweg zu dem Aussichtspunkt, von dem aus man Lower und Upper Yosemite Fall (zusammengenommen der höchste Wasserfall Nordamerikas) zugleich bewundern kann. Dieser Anblick inspirierte uns zu unserer ersten Wanderung - zum Upper Yosemite Fall hinauf, wo wir mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060590954773540402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrUqUTU7jI/AAAAAAAAATY/vB-Yx6fw1RI/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060591165226937922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrU2kTU7kI/AAAAAAAAATg/nOe_wfYjpYc/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Es folgten noch diverse andere Wanderungen durch den Mariposa Grove, oder zu den Nevada Falls (wo wir wieder mal eine Begegnung mit einem Eichhörnchen hatten – diesmal eines, das ganz gierig auf Süßes war) …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060591392860204626" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrVD0TU7lI/AAAAAAAAATo/7I2CTWq-Qdo/s400/010.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… als uns jedoch am Morgen der Camphost mit einem grinsenden "Ah, survived the night!" begrüßte, hieß es für uns Abschied nehmen von Yosemite, in den über Nacht der Winter zurückgekehrt war (kann's schon mal geben auf 1.200 m Höhe!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060591568953863778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrVOETU7mI/AAAAAAAAATw/1LsDkcxj5Nk/s400/011.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserer Weiterreise in Richtung Küste kamen wir – ganz zufällig – durch das Örtchen Fairfield, in dem – ganz zufällig – die Jelly Belly Bean Fabrik steht. Wir schlossen uns einer wirklich witzigen und aufschlussreichen Firmenführung an und naschten uns anschließend durch die Sample Bar. Unglaublich, was es hier alles für Geschmacksrichtungen gibt. Die Lieblingssorten von Ronald Reagan, der die Jelly Belly Bean quasi salonfähig machte, sind übrigens Lakritz und Kokosnuss. Die Jelly Belly Bean ist in den USA wirklich Kult … und sogar Kunst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060591762227392114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrVZUTU7nI/AAAAAAAAAT4/LRCV87x9d7k/s400/012.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Kulinarisch hochtrabend ging's weiter – quer durch das Napa Valley. Sanfte Hügel rund um ein Tal voller Weinreben und Rosen, Weinverköstigungen an jeder Ecke, angenehmste Temperaturen … ein Platz zum Verweilen. Wir besuchten das Culinary Institute of America, probierten köstliche Olivenöle aus lokaler Produktion und nahmen an einer Führung durch das traditionsreiche Weingut Beringer in St. Helena teil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060591976975756930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrVl0TU7oI/AAAAAAAAAUA/GiaPnpE0BcQ/s400/013.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am 25. April war es dann wieder mal soweit – wir hatten die Küste erreicht …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060592178839219858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrVxkTU7pI/AAAAAAAAAUI/GdR4Ed73qkA/s400/014.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und folgten ihr in Richtung Norden. Dabei kamen wir durch wundersame Städtchen wie zum Beispiel Mendocino. Oberflächlich gesehen ein idyllisches Küstendorf. Keine Ampeln, kein Fastfood, etliche Galerien, Edelboutiquen, wunderschöne Häuser …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060592410767453858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrV_ETU7qI/AAAAAAAAAUQ/4mcLwwIj_wY/s400/015.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… bei genauerem Hinsehen fragt man sich allerdings, ob das alles nicht nur Tarnung ist. Zwischen den Touristenläden verbergen sich nämlich Smoke Shops, Hanfläden … und eindeutige politische Statements hängen an fast jeder Fassade:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060592625515818674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrWLkTU7rI/AAAAAAAAAUY/ddqtzL6INc4/s400/016.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Über die "Avenue of the Giants" ging es unserem letzten Ziel auf kalifornischem Boden entgegen: Dem Redwood National Park, in dem die höchsten Bäume der Welt wachsen. Die Coast Redwoods sind zwar etwas schlanker als ihre Verwandten die Giant Sequoias, übertreffen diese aber an Höhe (werden bis zu 113 m hoch!). Wir sind übrigens auch auf dem Bild!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060592870328954562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrWZ0TU7sI/AAAAAAAAAUg/kNCHagK72EA/s400/017.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auch in diesem Park unternahmen wir – wie sollte es anders sein – ein paar kleinere Wanderungen wie zB in den ziemlich grünen Fern Canyon …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060593201041436370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrWtETU7tI/AAAAAAAAAUo/5als4bkh9rQ/s400/018.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und bewunderten die Tierwelt wieder mal aus nächster Nähe (Roosevelt Elk).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060593411494833890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrW5UTU7uI/AAAAAAAAAUw/wK9im8PaDjM/s400/019.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Tja und dann hieß es Abschied nehmen. Auch wenn das Wetter versuchte, es uns leicht zu machen (am letzten Tag in Kalifornien regnete es tatsächlich einmal!), fiel uns dieser Abschied wirklich schwer. Wir haben ganze zwei Monate in Kalifornien verbracht und sind hin und weg von diesem Staat. Kein anderer Staat bisher war derart vielfältig. Atemberaubend schöne Natur, raue Küsten, Badestrände, coole Städte, niedliche Dörfchen, Wüste, Regenwälder, Weinanbau, frische Avocados, Orangen, Erdbeeren etc. direkt vom Feld, Wale, See-Elefanten, Schwarzbären, Seen und Flüsse zum Fischen (endlich – nach 4 Monaten Entzug!) …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060593686372740850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrXJUTU7vI/AAAAAAAAAU4/4YRNLM0uhUM/s400/020.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und über allem fast immerwährender Sonnenschein. Eines steht fest: We'll be back, aber jetzt geht's erstmal nach Oregon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-1947632784331645290?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/1947632784331645290/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=1947632784331645290' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/1947632784331645290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/1947632784331645290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/05/2007-05-01.html' title='2007-05-01'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RjrS20TU7cI/AAAAAAAAASg/i9eLtMwmmVc/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-7476651312539070789</id><published>2007-04-06T14:37:00.000-07:00</published><updated>2007-04-06T15:00:14.292-07:00</updated><title type='text'>2007-04-02</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Achim goes America (California - Teil 2, Arizona, Utah, Nevada)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050432897501724018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha99kGJfXI/AAAAAAAAAPY/o8ZZDOgeXPw/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;11. März 2007, LAX, Delta Flug 395, Terminal 5 - wir bekamen zum zweiten Mal Besuch aus Vorarlberg! Gezeichnet von einer eben erst überstandenen Sehnenscheidenentzündung im Fuß (!), einer noch nicht ganz auskurierten Grippe und 18 Stunden Reisezeit fuhr uns Achim recht blass auf der Rolltreppe entgegen … eindeutig urlaubsreif!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ländle-Winter-Blässe rückte die kalifornische Sonne ziemlich bald (und heftig!) zu Leibe, und dem Jetlag wirkten wir mit einem vollen Programm entgegen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050433004875906434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha-D0GJfYI/AAAAAAAAAPg/cucbh7WeA8Y/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Sonnenaufgang in Malibu, Fahrt auf dem Sunset Boulevard durch Beverly Hills, Besuch von Grauman's Chinese Theater und Walk of Fame in Hollywood, Fahrt auf dem Santa Monica Boulevard (Teil der ehemaligen Route 66) zum Pier und Spaziergang nach Venice Beach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050433129429958034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha-LEGJfZI/AAAAAAAAAPo/7oXmtvFDggE/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag tauchten wir ab in die Filmwelt der Universal Studios, einem Vergnügungspark auf dem Studiogelände der Firma Universal. Dort wandelten wir durch die Kulissen von Krieg der Welten, sahen das Haus von Norman Bates (Psycho), blickten in die Studios, in denen CSI gedreht wird, entgingen mit Mühe und Not einem Angriff des weißen Hais, erlebten einen echten Backdraft und besuchten eine Stuntshow in Waterworld. Für Filmfreaks wie uns ein super Tag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050433236804140450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha-RUGJfaI/AAAAAAAAAPw/ODmPrkfvDf0/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die folgenden zwei Tage verbrachten wir weitestgehend im Truck. Wir verlangten unserem Forest einiges ab und gönnten ihm auf unserem Weg durch die Mojave Wüste nach Arizona nur wenige Verschnaufpausen in Route-66-Käffern wie Ludlow oder Seligman.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das Schwitzen für Truck und Insassen hat sich gelohnt: Am Donnerstag, dem 15. März standen wir vor dem gewaltigsten Loch, das wir je gesehen haben! Dem Grand Canyon! *wow* Jeder hat schon darüber gelesen und jeder hat schon Bilder davon gesehen. Aber live davor zu stehen ist eindeutig anders! *dolegstdinieda*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050433361358192050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha-YkGJfbI/AAAAAAAAAP4/9ooJfFLlzgY/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Diesem Loch wollten wir auf den Grund gehen! Doch zuvor gönnten wir uns ein paar Tage Akklimatisierung. Wir speisten oft und ausgiebig, …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050433481617276354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha-fkGJfcI/AAAAAAAAAQA/pPL4MbW_2pk/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… genossen den Sonnenaufgang am Hopi Point, gingen ins IMAX-Kino und hörten uns interessante Ranger-Vorträge an. Bei einem dieser Vorträge hatten wir das seltene Glück einen der wenigen California Condors zu erblicken (Beckett: in the Grand Canyon – not in the backyard! noooo!). Die Tierwelt Nordamerikas hält doch immer wieder Überraschungen für uns bereit! Sensationell!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050433636236099026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha-okGJfdI/AAAAAAAAAQI/2CGo6PvdA-g/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am 17. März starteten wir endlich unser "Abenteuer Grand Canyon". Um 6 Uhr morgens ging's auf 2.000 m Höhe los. Auf dem South Kaibab Trail stiegen wir mit der aufgehenden Sonne hinab durch 1,7 Milliarden Zeitgeschichte, verewigt in Stein. Der Abstieg in den kühlen Morgenstunden war recht angenehm. Bis wir schlussendlich jedoch den Colorado River auf 700 m erreichten, stand die Sonne schon recht hoch und unsere Füße waren froh um eine Abkühlung im kühlen (und braunen) Nass. Nach einer kurzen Pause im Schatten einer Felswand begannen wir den Rückweg über den Bright Angel Trail. Hatten wir zu Beginn unserer Wanderung noch über die Touristen gespöttelt, die sich auf dem Rücken eines Maultiers den Canyon hinunter und wieder hinauf tragen lassen, erschien uns diese Art des Reisens in der Hitze der Mittagsstunden durchaus verführerisch. Doch nach einer ausgiebigen Mittagspause (inkl. Mittagsschlaf) unter den schattigen Bäumen von Indian Garden gingen wir frohen Mutes die letzten 1.000 Höhenmeter an und erreichten den South Rim nach insgesamt 23 km Fußmarsch müde aber stolz und glücklich. *pfoooh*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050434005603286498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha--EGJfeI/AAAAAAAAAQQ/6RGOA8DS748/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Weiterfahrt zu den Nationalparks in Utah kamen wir durch die Westernkulisse des Monument Valley.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050434143042239986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha_GEGJffI/AAAAAAAAAQY/7WZVv25x-aY/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Heute noch fegen hier die "Rollaböscha" (= tumble weed!) durch's Bild wie in John Fords Klassikern! ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050434456574852610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha_YUGJfgI/AAAAAAAAAQg/QEJD7X_5naY/s400/010.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Utah Nationalpark auf unserer Route war "Arches NP" nahe der Stadt Moab. Der Park ist berühmt für seine über 2.000 Steinbögen. Der bekannteste unter ihnen ist vermutlich "delicate arch".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050434830237007378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha_uEGJfhI/AAAAAAAAAQo/Z6kYkkWXyWM/s400/011.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Viel "delikater" erschien uns jedoch "landscape arch", der den Eindruck erweckt, als könne er wirklich jeden Moment in sich zusammenstürzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050434976265895458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha_2kGJfiI/AAAAAAAAAQw/90C5WVS-Bnk/s400/012.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Achim hatte mittlerweile den Jetlag gut überwunden und zu seiner normalen Tagesroutine zurückgefunden. Dazu gehörte ein gepflegtes Mittagspfuuserle …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050435165244456498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbABkGJfjI/AAAAAAAAAQ4/AhvvKQBYU4w/s400/013.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… gefolgt von einem kleinen Nubberle am Nachmittag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050435298388442690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbAJUGJfkI/AAAAAAAAARA/hpL_6u4HkZs/s400/014.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Dadurch konnte man dann lange aufbleiben und am Lagerfeuer sitzen - Zapfenstreich spätestens um 21:00! ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050435474482101842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbATkGJflI/AAAAAAAAARI/8gMYZTZHO6g/s400/015.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum "Bryce NP" musste sich unser armer Forrest über einen schneebedeckten Pass quälen – Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – auch wettertechnisch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050435676345564770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbAfUGJfmI/AAAAAAAAARQ/Hotn8eiIcY4/s400/016.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Ranger Ron Warner sagt, man muss im Bryce NP früh aufstehen, um zu erleben, wie das Licht der aufgehenden Sonne die Felsen im Amphitheater bestrahlt und spät ins Bett gehen, um den Sternenhimmel (Magnitude 7,4) zu bestaunen. Schlafen kann man laut ihm in langweiligen Parks wie Grand Canyon oder Zion. Scherzkeks … wobei der Sonnenaufgang am Bryce Point wirklich unvergleichbar ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050435822374452850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbAn0GJfnI/AAAAAAAAARY/wSom1bxsC4s/s400/017.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Weil die Temperaturen im Bryce Canyon NP (über 2.300 m!) nachts unter den Gefrierpunkt fielen und die Wettervorhersage nicht gerade rosig war (Schnee!), blieben wir nur zwei Tage, bevor wir in den "Zion NP", den letzten Nationalpark unserer gemeinsamen Runde fuhren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier genossen wir nochmals das Camperleben, grillten, spielten Frisbee, hatten Heimkinoabende und tierische Begegnungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050436041417784962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbA0kGJfoI/AAAAAAAAARg/VQZZJAsSMms/s400/019.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir verabschiedeten uns von Zion mit einer "himmlischen" Wanderung zu Angels Landing. Der Weg war "höllisch" steil und die Abgründe rechts und links des Weges erforderten ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050436247576215186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbBAkGJfpI/AAAAAAAAARo/9dgiPsX-g40/s400/020.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… aber der Ausblick von oben war "paradiesisch". Engel haben wir keine getroffen - nur vorwitzige Streifenhörnchen, die sogar das Innere unserer Rucksäcke erkundet haben! :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050436458029612706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbBM0GJfqI/AAAAAAAAARw/wCzr10Tu5Pw/s400/021.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und nach so viel Natur war es dann wieder mal Zeit für eine "große" Stadt – Las Vegas, Nevada.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit unserem Autofreak machten wir einen kurzen Abstecher zum "Las Vegas Motor Speedway". Allein der Sound der nahen Rennstrecke beschleunigte Achims Puls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050436677072944818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbBZkGJfrI/AAAAAAAAAR4/rp-CxoGJKqk/s400/022.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten auf unserer bisherigen Reise ja schon viele ausgeflippte Karren gesehen. In der Zeit mit Achim on Tour bekamen wir zu jedem dieser Autos so viele Hintergrundinfos ("ah ein V8", "ui ein Shelby Mustang", "boah eine Corvette"), dass wir in Zukunft wohl immer zweimal hinsehen werden, wenn uns ein Ami-Schlitten überholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Las Vegas ist absolut irre. Wir campten direkt am Las Vegas Boulevard, den alle Welt nur "The Strip" nennt. Hier reihen sich die größten Casinos der Stadt aneinander: Bellagio, Caesars Palace, MGM, Luxor, Venetian, Excalibur, New York New York, Mirage, Paris etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050436982015622850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbBrUGJfsI/AAAAAAAAASA/Ex28GflISJ8/s400/023.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050436986310590162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbBrkGJftI/AAAAAAAAASI/B2VyRPv3RlE/s400/024.jpg" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050436986310590178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbBrkGJfuI/AAAAAAAAASQ/sDnST7aq6rE/s400/025.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Uns erstaunte es sehr, dass im ansonsten so prüden Amerika hier eindeutig gilt "sex sells". Zudem darf man in allen Casinos rauchen, Alkohol in der Öffentlichkeit ist absolut kein Problem und scheinbar stört sich auch niemand daran, dass kleine Kinder mit ihren Eltern auch noch nach Mitternacht durch die Casinos ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen davon ist diese Glitzerwelt auf jeden Fall eine Reise wert. Die Gratis-Shows vor den Hotels sind spektakulär, die Shopping-Möglichkeiten unendlich, Partys steigen immer und überall, Live-Bands spielen an jeder Ecke und die Nachbauten von New York über das alte Ägypten bis zu den Kanälen von Venedig sind wirklich gigantisch. Tatsache ist, dass wir vor lauter Schauen und Staunen und Kopfschütteln gar nicht dazu gekommen sind unsere Urlaubskasse aufzustocken (oder zu verspielen?!). Haben nicht ein einziges Mal gezockt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Tumult der Stadt erholten wir uns im Whirpool an unserem Campingplatz und bei einem kurzen Ausflug zum Hoover Dam, einem Meisterstück der Ingenieurskunst. Durch ihn wird der Colorado River zum größten, künstlichen See der Welt "Lake Mead" aufgestaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050437454462025458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RhbCG0GJfvI/AAAAAAAAASY/FiLVfXfIXVg/s400/026.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am 2. April hieß es nach drei Wochen tomandyvonneandachimontour leider Abschied nehmen. Achim trat von Las Vegas aus früh morgens die Heimreise an und tomandyvonnewiederalleineontour fuhren weiter in Richtung Tal des Todes … aber das ist eine andere Geschichte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-7476651312539070789?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/7476651312539070789/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=7476651312539070789' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/7476651312539070789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/7476651312539070789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/04/2007-04-02.html' title='2007-04-02'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rha99kGJfXI/AAAAAAAAAPY/o8ZZDOgeXPw/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-6650613591389213267</id><published>2007-03-14T14:43:00.000-07:00</published><updated>2007-03-14T14:57:28.532-07:00</updated><title type='text'>2007-03-10</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;California – Teil 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Welcome – I am delighted to extend my warmest welcome to all who have come to enjoy California's exquisite state park system. California's parks are among the finest (Anm.d.Red.: and most expensive) parks in the country, with some of the world's most breathtaking landscapes. …"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So die einleitenden Worte von Governator Arnold Schwarzenegger in der State-Park-Broschüre von Kalifornien. Für uns absolut witzig, wenn einem "Conan der Barbar" angetan mit Schlips und Krawatte als Repräsentant des Staates Kalifornien entgegengrinst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns während der Reise schon mehrmals darüber gewundert, wie viele Leute das winzige Österreich kennen oder gar schon bereist haben. In Kalifornien jedoch kennt wirklich JEDER "Austria, where our governor comes from"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den "breathtaking landscapes" hat Arnold jedenfalls vollkommen Recht! Der ersten atemberaubenden Landschaft standen wir im Joshua Tree National Park gegenüber. Dies war ein Park, den Tom zwar vom gleichnamigen U2-Album kannte, den wir ansonsten aber nur anfuhren, weil er zufällig auf unserer Strecke von Arizona nach LA lag. So ein Glück, ansonsten hätten wir wirklich was verpasst! Die Joshua Trees an sich fanden wir ganz nett, aber nicht gerade "breathtaking".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041899431961667154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rfhs0ftRplI/AAAAAAAAANU/12rlnPDK2WE/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Was uns in diesem Park echt umgehauen hat, sind die Felsformationen – am schönsten im Licht der untergehenden Sonne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041899749789247074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhtG_tRpmI/AAAAAAAAANc/0LTDKWlPe2k/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Granitfelsen laden förmlich zum klettern und kraxeln ein. Wir verbrachten vier wunderschöne Tage in diesem National Park bevor wir uns auf den Weg nach Los Angeles machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Basislager errichteten wir in einem von Arnolds State Parks: Leo Carillo State Park unweit von Malibu. Wieder "breathtaking landscape" – der Pazifik, Surfer und in den Bäumen am Campingplatz krächzen grüne Papageien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dort aus besuchten wir am 13. Februar erstmals die Familie Guth, bestehend aus Toms Kusine Andrea, ihrem Mann Marc, ihren beiden Söhnen Nicki und Beckett und Hund Chester. Tja, und weil wir von ihnen so verwöhnt wurden, wurden aus einem geplanten 4-tägigen Aufenthalt schlussendlich zwei Wochen!!! Wir wurden zum Essen ausgeführt, durften unsere dreckige Wäsche bringen, wurden feinstens bekocht, erhielten zahlreiche Insider-Tipps, durften uns Fahrräder ausleihen und – was uns am meisten gefallen hat – hatten nach langer Zeit endlich wieder mal Familie um uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041899754084214386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhtHPtRpnI/AAAAAAAAANk/qmJhhodcv6A/s400/buben.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Einige von euch werden sich jetzt vermutlich fragen, was man ganze zwei Wochen in LA unternehmen kann. Hier eine grobe Auflistung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren den Sunset Boulevard durch Bel-Air und Beverly Hills nach Hollywood, liefen den "Walk of Fame" auf und ab, suchten die Abdrücke unserer Lieblingsstars vor Grauman's Chinese Theater, sahen uns in demselben einen Film an, beobachteten die Vorbereitungen für die Oscar-Verleihung vor dem Kodak Theater …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041899754084214402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhtHPtRpoI/AAAAAAAAANs/KMjYkj0dkhw/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… wir shoppten in Santa Monica, besuchten mit Andrea und den Kindern den Santa Monica Pier, radelten vorbei an Venice Beach und Marina del Rey bis nach Manhattan Beach …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041899758379181714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhtHftRppI/AAAAAAAAAN0/SYFpDX9P-LU/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… wanderten so nah wie möglich zum Hollywood Sign (weiter darf man leider nicht!) …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041899762674149026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhtHvtRpqI/AAAAAAAAAN8/fy1_dzOTvHU/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… verbrachten einen sensationellen Tag im Getty Center, einem Kunstmuseum auf einem Hügel über LA mit Blick von den verschneiten San Gabriel Mountains bis zum Pazifik …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041900531473295026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rfht0ftRprI/AAAAAAAAAOE/XDYt7Zh-0EA/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… etcpp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als dann am 26. Februar sowohl unsere Aufenthaltsverlängerung als auch die Registrierungspickerl für Forest und unseren Camper in Andreas Briefkasten lagen machten wir uns auf den Weg nach San Francisco. Der Highway 101, etwas im Landesinneren gelegen, brachte uns schnell und recht unspektakulär dorthin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über San Francisco hatten wir schon viel gehört. Man solle Blumen in den Haaren tagen, die Golden Gate Bridge ohne Nebel zu sehen sei ein Glücksfall und einen Regenschirm sollte man um diese Jahreszeit immer dabei haben …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten weder Blumen im Haar noch einen Regenschirm dabei und von Nebel war keine Spur zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041900535768262338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rfht0vtRpsI/AAAAAAAAAOM/wuq3fA5EbMQ/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten vier Tage Sonnenschein pur und gaben uns das volle Touristenprogramm: Fuhren die Hügel der Stadt in den Cable Cars rauf und runter, schipperten nach Alcatraz, …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041900535768262354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rfht0vtRptI/AAAAAAAAAOU/p6PbiI8-d3k/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… wanderten über die Golden Gate Bridge, dinierten in Little Italy, sahen uns die Postcard Row am Alamo Square an, …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041900540063229666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rfht0_tRpuI/AAAAAAAAAOc/IkgczV_mPg0/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… besuchten die Seelöwen am Pier 39, …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041900540063229682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rfht0_tRpvI/AAAAAAAAAOk/CQ2BDmbJwmA/s400/010.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;…, bestaunten die Transamerica Pyramid, schlenderten durch Fisherman's Wharf und so weiter und so fort. San Francisco ist wirklich "breathtaking". Eine Stadt mit herrlichen Ausblicken von jedem einzelnen der 42 Hügel. Und weil unser Silvester heuer etwas mager ausgefallen war, feierten wir mit zig-tausend Chinesen und einer Parade den Beginn des "Jahr des Schweins"! Ein würdiger Abschluss für unseren Besuch in San Francisco.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für unseren Rückweg nach LA auf dem Highway 1 entlang der Pazifikküste gibt es wirklich nur eine zutreffende Beschreibung: "breathtaking"!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Highlight auf dieser Fahrt war der Besuch im Año Nuevo State Park, in dem wir wildlebende "elephant seals" auf allernächster Nähe beobachten konnten. Die Babys sind absolut drollig …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041901351812048642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhukPtRpwI/AAAAAAAAAOs/UgkGXKbzaMk/s400/011.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… die Männchen trotz ihrer immensen Größe (wiegen bis zu 2.5 Tonnen!) mit ihren Riesennasen absolut ulkig anzusehen …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041901356107015954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhukftRpxI/AAAAAAAAAO0/2QgdSL-4C2s/s400/012.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und die Weibchen hatten die Strände leider bereits verlassen, um in Hawaii auf Futtersuche zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nächste Highlight war eine Whale Watching Tour, die wir von Monterey aus unternahmen. Wir hatten das seltene Glück nicht nur Grauwale auf der Durchreise nach Alaska, sondern auch Orcas und Meeresotter zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041901356107015970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhukftRpyI/AAAAAAAAAO8/iF-ZoQcBzVw/s400/013.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der Highway 1 an sich ist freilich auch ein Highlight, besonders in der Gegend um Big Sur. Einziger Nachteil: Man kommt nicht gut vorwärts, weil man es selten übers Herz bringt, einen View Point nicht anzufahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041901360401983282" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhukvtRpzI/AAAAAAAAAPE/7UrmHANDSes/s400/014.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Streng Jeans Motto "mal kucken, was hinter der nächsten Ecke kommt" folgend, schafften wir es schlussendlich dann aber doch noch bis zum nächsten Highlight: Hearst Castle – das absolut irre Anwesen von William Randolph Hearst, einem Zeitungsmogul aus den zwanziger Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041901360401983298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RfhukvtRp0I/AAAAAAAAAPM/lTMcN4KgdGc/s400/015.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Er baute ganze 28 Jahre an diesem Anwesen und konnte es doch nicht fertig stellen bevor er starb. Der Prachtbau verfügt über mit Marmor und Gold geflieste Pools, drei Gästehäuser, ein eigenes Kino und ist über und über mit unbezahlbaren Kunstschätzen bestückt (ältestes Stück: eine 3.400 Jahre alte Steinfigur aus Ägypten!). Hier empfing W. R. Hearst sämtliche Stars der damaligen Zeit (Charly Chaplin, Walt Disney, Alfred Hitchcock, Johnny Weissmüller, Cary Grant, Clark Gable und sogar Winston Churchill), um anschließend Exklusivberichte über sie in seinen Zeitungen abdrucken zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem weiteren Weg zurück nach LA hielten wir uns nicht lange auf, machten nur noch eine kurze Kaffeepause in Santa Barbara, um pünktlich am LA International Airport zu stehen, wenn Achim am 11. März dort landet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns riesig auf ihn und melden uns wieder in drei Wochen, wenn es dann heißt "Achim goes America".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-6650613591389213267?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/6650613591389213267/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=6650613591389213267' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/6650613591389213267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/6650613591389213267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/03/2007-03-10-california-teil-1-welcome-i.html' title='2007-03-10'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rfhs0ftRplI/AAAAAAAAANU/12rlnPDK2WE/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-3637394206622585170</id><published>2007-02-28T13:04:00.000-08:00</published><updated>2007-02-28T13:23:01.316-08:00</updated><title type='text'>Von Botschaften, Einwanderungsbehörden und … einer halben Zitrone!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Beim aufmerksamen Leser unserer Homepage klingelt's vermutlich bei der Erwähnung "einer halben Zitrone". Da sich um diese Frucht die wildesten Gerüchte ranken, wollen wir hier und jetzt die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit verbreiten … und "kurz" die Stationen unserer Odyssee zur Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung in den USA aufzeichnen:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036698332936803042" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/ReXycr-AEuI/AAAAAAAAAIo/kq1sschYCY0/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Odyssee startete am 11.07.2006, als wir ausgerüstet mit Antragsformularen, Lebensläufen, Leumundszeugnissen, geplanten Reiserouten, Grundbuchauszügen und kiloweise anderen Dokumenten, bei der US-Botschaft in Wien aufmarschierten. Vor der Befragung durch die Botschaftsangestellten waren wir genauso nervös wie damals bei der Matura, aber der ganze Schweiß und Aufwand hat sich gelohnt: Wir bekamen 10 Jahre gültige Visa für mehrmalige Einreise! Damit schien für uns alles geritzt …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Enthusiasmus wurde bei unserer ersten Einreise in die USA etwas gedämpft, als man uns in Montana am 30.08.2006 nicht nur all unser Rindfleisch aus dem Kühlschrank entwendete, sondern uns auch noch eine Aufenthaltsbewilligung für lediglich 6 Monate in den Pass stempelte! Dies hatte allerdings NICHTS mit dem Rindfleisch zu tun!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem mehrwöchigen Aufenthalt in Kanada reisten wir am 17.10.2006 (zusammen mit Heidi und Klaus) erneut in die USA ein. Bei dieser Gelegenheit wollten wir unsere Aufenthaltsgenehmigung erneuern lassen. Gemäß dem "freundlichen" Immigration Officer sei dies jedoch nicht möglich. Diesmal hatten wir kein Beef an Bord, mussten jedoch unsere Kartoffeln und besagte halbe Zitrone an die Grenzbeamten abtreten. Diese halbe Zitrone hat aber auch NICHTS damit zu tun, dass unsere Aufenthaltsbewilligung nicht verlängert wurde!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir gar nicht glauben konnten, dass es keine andere Möglichkeit für uns geben sollte, als nach Ablauf der 6 Monate (am 27.02.2007) nach Kanada auszureisen *brrrrr*, machten wir uns am 30.10.2006 auf den Weg zur Österreichischen Botschaft in Washington D.C.. Die freundliche Dame dort brachte Licht ins Dunkel: Man bekommt NIE mehr als 6 Monate Aufenthalt zugestanden, aber man kann in jedem Bundesstaat beim "Department of Homeland Security" schriftlich um Verlängerung ansuchen … und das "sollte ganz easy sein".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab also doch noch Hoffnung. Um die näheren Details zu erfragen, fuhren wir zur zuständigen Behörde in Charlotte, NC … und kamen nicht weit! Der Türsteher lies uns nicht mal ins Gebäude – Zutritt nur mit Termin! Termine kann man nur online (unter Angabe einer Postleitzahl) ausmachen. Termine in Charlotte frühestens in zwei Wochen. Somit beschlossen wir (mit erfundener Postleitzahl!) einen Termin in Charleston, SC zu beantragen. Am 17.11.2006 standen wir wieder mal ziemlich nervös (von Enthusiasmus keine Spur mehr!) an einem Schalter der US-Behörden. Auf Toms Anmerkung hin "Wir dachten, wir hätten ein 10-Jahres Visum …" meinte der freundliche Herr "Ihr könnt denken, was ihr wollt, WIR entscheiden, wie lange ihr bleiben dürft!". Nach weiteren Belehrungen dieser Art schlichen wir ziemlich kleinlaut von dannen, hatten aber alle Informationen bekommen, die nötig waren, um den schriftlichen Antrag einzureichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sammelten wieder die erforderlichen Dokumente zusammen, verfassten einen zweiseitigen Begleitbrief, blechten jede Menge Kohle etc. (in etwa dasselbe Theater wie damals in Wien) und schickten die Unterlagen am 16.12.2006 zeitgerecht von Florida nach Kalifornien. (Anmerkung: Wir mussten den Antrag in Kalifornien stellen, weil man eine Postadresse braucht, um einen Antrag stellen zu können. Wir durften freundlicherweise die Adresse von Toms Kusine Andrea aus LA angeben!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir von unserer Seite alles getan hatten, begann die Zeit des Wartens … und Wartens … und Wartens! Der Dezember verging, das neue Jahr begann, der Januar war vorüber und wir wurden langsam nervös. Sollten wir uns auf Spätwinter in Kanada einstellen? Im Internet war der Status unseres Ansuchens immer derselbe:"Dokumente erhalten, Antrag in Bearbeitung" …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber: Am 26.02.2007 (einen Tag vor Ablauf der ursprünglichen Aufenthaltsbewilligung!!!) kam die Erlösung! Ein unscheinbarer Briefumschlag, der uns doch sooo viel bedeutete lag in Andreas Briefkasten! Und … langer Rede, kurzer Sinn: Unsere Aufenthaltsbewilligung wurde bis 31.05.2007 verlängert. Jipijajeihiii!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hatte die Dame auf der Österreichischen Botschaft noch gesagt: Alles ganz easy!!!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-3637394206622585170?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/3637394206622585170/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=3637394206622585170' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/3637394206622585170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/3637394206622585170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/02/von-botschaften-einwanderungsbehrden.html' title='Von Botschaften, Einwanderungsbehörden und … einer halben Zitrone!'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/ReXycr-AEuI/AAAAAAAAAIo/kq1sschYCY0/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-6963810275327070916</id><published>2007-02-12T11:22:00.000-08:00</published><updated>2007-01-30T10:43:21.792-08:00</updated><title type='text'>2007-02-08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;I-10 / Arizona - The Grand Canyon State …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… Kakteen, Roadrunner und Kojoten, Wüste, Westernhelden wie Wyatt Earp und Doc Holliday - doch dieser Staat bietet noch viel mehr! Aber, wie Hans-Walter gerne von Klaus zitiert wird "ezt amol langsam"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wenige Kilometer südlich von unserer ersten Station in Benson liegt das Westernstädtchen Tombstone. Der Ausflug dorthin war die reinste Zeitreise (daher gibt's auch nur schwarz-weiß Photos!). Hier entstanden einige Hollywood-Produktionen ("Tombstone" mit Kurt Russell oder "Wyatt Earp" mit Kevin Costner), und, was wir viel spannender fanden, hier lebte damals der echte Wyatt Earp!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030730661206647698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC-4eXjY5I/AAAAAAAAAGM/X3ZShS5nrPY/s400/001.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Von dort ging's in einem Schwung weiter bis Tucson, wo wir im Tucson Mountain County Park campten und von dort Ausflüge in den Saguaro National Park (West) machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nettes Detail am Rande: Unweit vom Campingplatz entfernt liegen die "Old Tucson Studios", in denen fast alle John-Wayne-Filme entstanden. Gegen eine Eintrittsgebühr hätte man durch die Kulissen wandeln dürfen, aber das Geld sparten wir uns, weil Kulisse hatte man vor den Toren der Studios schon genug! Direkt am Parkplatz lief uns ein Kojote über den Weg …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030730798645601186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC_AeXjY6I/AAAAAAAAAGU/SzL7gyKD2dE/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und eigentlich waren wir ja wegen der Saguaro-Kakteen gekommen. Bis zu acht Tonnen schwere Riesen, die um die 200 Jahre alt werden können. Wahnsinn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030730957559391154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC_JuXjY7I/AAAAAAAAAGc/4Poir-96PDw/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Im Saguaro National Park gingen wir wieder mal wandern, liefen etliche Lehrpfade, nahmen an Ranger-Programmen teil und besuchten das Arizona Sonora Desert Museum (Kombination aus Zoo, Museum und botanischem Garten). Highlight war für uns nicht die groß angekündigte Raubvogelschau (die könnten von der Pfänder-Vogelwarte noch einiges lernen), sondern der Kolibri-Käfig. Dort kann man hineingehen und überall umschwirren einen diese putzigen kleinen Vögel mit einem Geräusch wie Riesenhummeln. Später sahen wir zwar auch noch frei lebende Kolibris, aber photographieren ließen sich die nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030731137948017602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC_UOXjY8I/AAAAAAAAAGk/hrCODo-sTaI/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir nach Arizona gefahren sind konnten wir uns beide nicht vorstellen, wie schön die Wüste sein kann. Die vielen verschiedenen Kakteen, Jojoba, Palo Verde und Kreosot, dazwischen unglaublich viele Tiere (Wachteln, Hasen, Kojoten, Klapperschlangen, Skorpione und Vogelspinnen – letztere drei haben wir zum Glück nicht gesehen!) und am Ende eines jeden Tages der Höhepunkt, wenn die Sonne hinter dem Horizont verschwindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030731301156774866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC_duXjY9I/AAAAAAAAAGs/juuj4soGHKc/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Bei unseren nächsten Quartier im Catalina State Park (nördlich von Tucson) hatten wir dann endlich das Glück einen der ulkigen Roadrunner (Erdkuckuck) länger als nur einen Augenblick zu sehen. Ja, Lena, wir konnten doch noch ein Photo machen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030731451480630242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC_meXjY-I/AAAAAAAAAG0/p1ZH4g9MJh8/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Von dort machten wir einen Ausflug zur "Biosphere 2". Bei diesem Projekt der Superlative wollten Wissenschaftler in den 90er Jahren herausfinden, ob man die Erde "Biosphere 1" in einem abgeschlossenen System rekonstruieren könnte. Sie bauten ein "Riesengewächshaus" mit verschiedenen Ökosystemen (Ozean, Wüste, Regenwald …), sperrten eine Gruppe von acht Leuten für zwei Jahre dort ein (deren Aufgabe neben diversen Forschungsreihen vor allem das Überleben war) und mussten feststellen, dass es ohne Sauerstoffzufuhr nicht funktionierte. Unsere Erwartungen waren vielleicht zu groß, aber der Besuch dort war enttäuschend. Alles ist dem Verfall preisgegeben (rostender Stahl, zerbrochene Glasscheiben, der Ozean eine trübe Suppe) und die Führung war alles andere als lehrreich. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030731623279322098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC_weXjY_I/AAAAAAAAAG8/lhBZ2mBNF7E/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Unsere vorerst letzte Station in Arizona war der Lost Dutchman State Park westlich von Phoenix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Besuch in der nahe gelegenen Ghosttown "Goldfield" sah sich Tom beim örtlichen Gebrauchtwagenhändler nach einer Alternative für unseren Forrest um. Weil man für einen CD-Player extra hätte zahlen müssen, hielten wir unserem Forrest die Treue! ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030731803667948546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC_6-XjZAI/AAAAAAAAAHE/35Xfgn8bwLE/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Ziel des nächsten Tages war der "Flat Iron". Ein Berg, der einem Bügeleisen gleicht, und dessen Anblick unseren Ehrgeiz entfachte (im Bild oben zwischen Camper und Truck).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030731958286771218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdDAD-XjZBI/AAAAAAAAAHM/hTdqvR_OvpQ/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;So ließen wir uns von der Besteigung nicht abbringen, auch wenn in der Streckenbeschreibung stand "nicht für Durchschnittswanderer". Als uns dann Leute unterwegs als erstes fragten, ob wir HANDSCHUHE dabei hätten, regten sich dann doch Zweifel in uns. Schon wieder Schnee?! Oder etwa so spitze Felsen, dass man ohne Handschuhe nicht weiter kommt?! So schlimm wurde es zum Glück nicht, aber es erwartete uns eine unglaublich anstrengende Kletterei ein steiles Kar hinauf (und wieder hinunter!!!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausblick entlohnte wieder mal für alle Mühen (auch für den Muskelkater, der uns einige Tage blieb) …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030732155855266850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdDAPeXjZCI/AAAAAAAAAHU/vQIGxIMgjo8/s400/010.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und am coolsten war der anschließende Kaffee mit Gipfelblick! :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030732362013697074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdDAbeXjZDI/AAAAAAAAAHc/IaVp4AsSAeE/s400/011.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am 08.02.2007 machten wir uns auf den Weg nach Kalifornien (drehten mal wieder die Uhr eine Stunde zurück) – aber wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Arizona – am Grand Canyon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-6963810275327070916?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/6963810275327070916/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=6963810275327070916' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/6963810275327070916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/6963810275327070916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/02/2007-02-08.html' title='2007-02-08'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RdC-4eXjY5I/AAAAAAAAAGM/X3ZShS5nrPY/s72-c/001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-2705824586921804816</id><published>2007-01-29T23:34:00.000-08:00</published><updated>2007-01-30T10:43:21.828-08:00</updated><title type='text'>Der Camper</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Halbzeit &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ja wirklich – 6 Monate sind wir schon auf Reisen! Zeit, euch endlich mal unseren Camper (Fifth-Wheeler) genauer vorzustellen und somit sämtliche Unklarheiten bezüglich unseres Camperlebens zu beseitigen. Bisher kennen ja nur Heidi und Klaus das Camperdasein aus nächster Nähe (Andreas, Dein Kurzbesuch gilt nicht!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025724226762581234" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb71jotCJPI/AAAAAAAAAEY/lrHlCyqmyt8/s400/camper.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zunächst mal nackte Zahlen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamtlänge mit Forrest: 11,60 m&lt;br /&gt;Länge Camper allein: 7,10 m&lt;br /&gt;Höhe Camper: 3,20 m&lt;br /&gt;Breite Camper: 2,50 m&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klingt nicht übermäßig groß, aber im Inneren ist unser Camper ein wahres Raumwunder! Wir verfügen über 7 Zimmer, als da wären:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Küche – Highlight: Der Kühlschrank, der größer ist als zu Hause! (Anita, man kann hier wirklich kochen! Wir haben 3 Gas-Kochplatten, einen Backofen und eine Mikrowelle und die Decke ist sogar hoch genug zum Pfannkuchenwerfen!) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025726065008584050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb73OotCJXI/AAAAAAAAAFY/29cyzO0IqZQ/s400/kochen.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wohnzimmer – mit Heimkino (Bei uns sitzen Sie in der ersten Reihe!)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025725047101334834" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb72TYtCJTI/AAAAAAAAAE4/L6fyOLAbTBc/s400/kino.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Esszimmer - manchmal auch zum Internetcafé umfunktioniert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025725047101334818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb72TYtCJSI/AAAAAAAAAEw/7Q5R_2MVJ4c/s400/internetcafe.JPG" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bad  - Krisztina, auch hier in den USA haben sich die Mischbatterien noch nicht überall durchgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025724222467613906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb71jYtCJNI/AAAAAAAAAEI/c5K0t6pVN1o/s400/bad.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schlafzimmer - mit Queen Size Bed und Fast-Stehhöhe&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025725051396302162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb72TotCJVI/AAAAAAAAAFI/nQnahqqwb70/s400/schlafen.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Garderobe - mit begehbarem Kleiderschrank&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025724226762581250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb71jotCJQI/AAAAAAAAAEg/4R15ulGXZAw/s400/gardarobe.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;und Bibliothek - mit Romanen, Sachbüchern, Reiseführern und DVD-Abteilung.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025724222467613922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb71jYtCJOI/AAAAAAAAAEQ/ahi2ijiPxBE/s400/bliblio.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Okeeeh, wenn wir ehrlich sind, befinden sich Küche, Wohn- und Esszimmer sowie Garderobe mit begehbarem Kleiderschrank im selben Raum, das Schlafzimmer ist nur durch einen Vorhang abgetrennt und die Bibliothek beschränkt sich auf ein Kästchen … Aber unser Bad ist wirklich super, weil man erstens nicht drin umfallen kann und wir zweitens eine Badewanne haben, um die uns schon so mancher Camper beneidet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025724231057548562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb71j4tCJRI/AAAAAAAAAEo/9MOUWbAxTC4/s400/gesamt.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Im wilden Norden Kanadas, wo die meisten Touristen mit geländegängigen Truckcampern unterwegs sind, kam uns unser Heim noch ziemlich riesig vor – sofern nicht gerade Waschtag war ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025725051396302178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb72TotCJWI/AAAAAAAAAFQ/XxTPLGht_To/s400/waesche.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Hier im Süden jedoch, sind wir die Zwerge unter den Campern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025725051396302146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb72TotCJUI/AAAAAAAAAFA/ComtC5sRECI/s400/Riese.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Solche Villen auf Rädern (die als Stadtauto mal eben einen PT Cruiser nachziehen) verfügen über sämtlichen Schnickschnack (Slide-Outs, Wasch- und Spülmaschine, Fernseher, Kaminfeuerimitat etc.). Den einzigen Schnickschnack den wir uns gegönnt haben sieht eigentlich niemand: Die Solaranlage auf dem Dach, die uns ohne Generatorenlärm mit Strom versorgt (sofern die Sonne scheint …).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unseren Augen ist unser Heim geradezu perfekt. Wir fühlen uns pudelwohl darin und freuen uns schon auf die nächsten 6 Monate!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen, ihr könnt euch jetzt ein bisschen besser vorstellen, wie tomandyvonneontour so hausen (Achim, wir hoffen, Du willst uns immer noch besuchen?).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-2705824586921804816?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/2705824586921804816/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=2705824586921804816' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/2705824586921804816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/2705824586921804816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/01/der-camper.html' title='Der Camper'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb71jotCJPI/AAAAAAAAAEY/lrHlCyqmyt8/s72-c/camper.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-3886883783049746856</id><published>2007-01-29T21:25:00.000-08:00</published><updated>2007-01-29T21:41:09.627-08:00</updated><title type='text'>2007-01-29</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;I-10 / Texas und New Mexico&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Howdy! Texas – The Lone Star State – Proud Home of President George W. Bush … so lautet der Slogan auf dem "Welcome to Texas"-Schild. No comment!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen davon wurde das Wetter auch in Texas nicht wirklich besser. So fuhren wir ziemlich rasant durch den zweitgrößten Staat der USA, ließen Houston im Nebel links liegen, brausten durch San Antonio hindurch und machten die erste wirkliche Station erst in Fort Stockton.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025690726017672162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7XFotCI-I/AAAAAAAAABU/HBdrfTdiG7w/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Von dort wollten wir dem Schlechtwetter nach Süden hin ausweichen und einen Abstecher in den Big Bend Nationalpark machen. Nach einigem Hin und Her erschien uns ein Ausweichmanöver nach Norden zum Carlsbad Caverns Nationalpark jedoch sinnvoller, weil es in den dortigen Höhlen – wetterunabhängig – verlockende 13°C gibt. Wie auch immer, das Schlechtwetter war schneller und holte uns bereits in Fort Stockton ein. Wegen Schneefall (ca. 0,1 cm – allerdings nicht flächendeckend) sperrten die Texaner kurzerhand die Strassen und wir saßen fest … in Ft. Stockton … einem Kaff, in dem die größte Sehenswürdigkeit der weltgrößte Roadrunner "Paesan Pete" ist! *grumml*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025691095384859634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7XbItCI_I/AAAAAAAAABc/_EmKUFq4EVQ/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025691099679826962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7XbYtCJBI/AAAAAAAAABs/frC97fX2hKY/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Als der Schneefall endlich nachließ, durften wir auch wieder weiterfahren und entschieden uns endgültig für den Umweg in den Norden. Der Weg zu den Caverns war spektakulär. Ganz klassisch: Wüste mit Kakteen und Ölförderpumpen, ABER alles angezuckert vom Schnee. Irgendwie unwirklich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025691099679826978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7XbYtCJCI/AAAAAAAAAB0/wEQ7lyfxxUo/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Carlsbad Caverns mutierten innerhalb kürzester Zeit vom Notnagel zu einem echten Highlight unserer Reise. Wollten wir zunächst nur vor dem schlechten Wetter fliehen, machten wir uns bald darauf auch bei Sonnenschein voller Begeisterung auf in die Unterwelt. Die Höhlen dort sind extrem weitläufig, wunderschön verziert mit Stalaktiten, Stalagmiten und anderen Formationen und haben riesige "Hallen". Traumhaft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025691632255771698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7X6YtCJDI/AAAAAAAAAB8/ed5m3QUFLEk/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025691632255771714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7X6YtCJEI/AAAAAAAAACE/vsupQeKPAbU/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Hauptattraktion der Höhlen sind im Sommer mehrere hunderttausend (ohne Schmäh!) Fledermäuse, die bei Sonnenuntergang die Höhlen in einem Wirbelwind verlassen, um auf Nahrungssuche (ca. 3 Tonnen Insekten pro Nacht! Wieder kein Schmäh!) zu gehen. Leider sind die putzigen Tierchen von November bis April im Winterurlaub in Mexiko. Das hat uns trotzdem nicht davon abgehalten ein Exemplar zu adoptieren! Und seither sind wir offiziell Adoptiveltern von Hubert III. (seines Zeichens "Mexican Free-Tailed Bat)! Da er momentan eben im Urlaub ist, können wir euch nur ein Photo von ihm zeigen, das uns die Parkverwaltung freundlicherweise überlassen hat. ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025691636550739026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7X6otCJFI/AAAAAAAAACM/1vpfSCMkr_Y/s400/007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Kurztrip nach New Mexico ging's wieder zurück nach Texas zum Guadalupe Mountains Nationalpark. Spätestens hier sahen wir ein, wieso die Texaner ein paar Tage zuvor die Straßen gesperrt hatten: "walking through a winter wonderland …"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025692229256225890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7YdItCJGI/AAAAAAAAACU/4ZisNTi99Y0/s400/008.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der Schnee bremste jedoch in keinster Weise unseren Ehrgeiz, den höchsten Gipfel von Texas, den Guadalupe Peak (ein Achttausender … okeh, 8.749 FUSS = 2.667 m) zu besteigen. Was anfangs nach einer gemütlichen Wanderung aussah, entwickelte sich mehr und mehr zur Kraftprobe. Wir waren an diesem Tag die einzigen, die den Gipfelsturm schafften und mussten uns die letzten Kilometer zum Gipfel durch knietiefen Schnee bahnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025692233551193202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7YdYtCJHI/AAAAAAAAACc/CJ6Z1ozkMXA/s400/009.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Umso euphorischer waren wir, als wir endlich den Gipfel erreichten! *yess* (Heinz: Auch der alte Herr hat's geschafft!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025692233551193218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7YdYtCJII/AAAAAAAAACk/jzRKpNvBIlI/s400/010.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Vom Muskelkater, den wir von 5 Stunden Laufen-wie-die-Störche-im-Salat hatten, wollen wir hier lieber nicht schreiben …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei unserer Abreise schaute El Capitan (mit dem dahinter liegenden Guadalupe Peak) extra für uns für ein paar Augenblicke aus dem Nebel hervor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025692237846160530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7YdotCJJI/AAAAAAAAACs/s34pbgZyRrA/s400/011.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Von dort ging's weiter durch El Paso, vorbei am Rio Grande (erinnert stark an die Bregenzer Ach bei Niedrigwasser!) wieder auf der I-10 zurück nach New Mexico.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank eines Tipps besuchten wir das bei Las Cruces gelegene Dörfchen Mesilla, in dem Billy the Kid 1881 gefangen genommen und zum Tode verurteilt wurde (und entkommen konnte!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025693075364783266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7ZOYtCJKI/AAAAAAAAAC0/ocH3Xufxjwk/s400/013.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen von den geschmackvollen Souvenirläden und Galerien, die sich rund um die Plaza reihen, scheint die Zeit seit damals still zu stehen und es würde einen nicht weiter wundern, wenn Billy the Kid um die Ecke käme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025693079659750578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7ZOotCJLI/AAAAAAAAAC8/-vNjrQH1YO0/s400/012.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Weil Sightseeing und Shopping hungrig machen, machten wir noch einen Einkehrschwung beim Mexikaner bevor wir mit vollem Bauch, bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen nach Arizona aufbrachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025693079659750594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7ZOotCJMI/AAAAAAAAADE/nztzrTzHVZE/s400/014.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Aber das ist eine andere Geschichte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-3886883783049746856?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/3886883783049746856/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=3886883783049746856' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/3886883783049746856'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/3886883783049746856'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/01/2007-01-29.html' title='2007-01-29'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/Rb7XFotCI-I/AAAAAAAAABU/HBdrfTdiG7w/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-8294995203116600050</id><published>2007-01-20T09:18:00.000-08:00</published><updated>2007-01-20T09:26:07.829-08:00</updated><title type='text'>2007-01-19</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;I-10 / Louisiana&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Louisiana überlegten wir lange, ob wir New Orleans überhaupt besuchen sollten. Es wirkt nicht gerade einladend, wenn im offiziellen Reiseführer der Stadt Dinge stehen wie "verlassen sie niemals die belebten Straßen" oder "reisen sie nur in Gruppen"!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings wäre es uns auch blöd vorgekommen, so knapp an New Orleans vorbeizufahren und deshalb steuerten wir unseren Forrest zum St. Bernard State Park im Süden der Stadt. Auf dem Weg dorthin fuhren wir ewig lange vorbei an verwüsteten Wohnhäusern, in deren Vor"gärten" die Besitzer in Campern hausen, verlassenen Shopping Malls, Tankstellen außer Betrieb, zerstörten Fast Food Restaurants (den großen Ketten scheint es nicht rentabel genug zu sein, die Restaurants wiederaufzubauen), Schutt- und Trümmerhaufen, geknickten Bäumen … dazwischen dann mal ein Container halb im Wasser versunken, ein Boot, das im Schlamm steckt und überall Müll. Am schlimmsten ist aber, dass man nirgendwo Zeichen des Wiederaufbaus sieht. Keine Arbeitstrupps, keine Bagger oder anderes Gerät und erst recht keine Soldaten, die in Österreich doch immer zur Stelle sind, wenn Aufräumarbeiten anfallen. Natürlich haben wir beide keine Ahnung, was schon alles geleistet wurde, aber wir hatten beide das Gefühl, in fast anderthalb Jahren müsste mehr machbar sein. Wir wissen nicht, ob den Leuten in New Orleans und Umgebung nicht genug geholfen wurde, oder ob sie selbst resigniert haben, aber von einer Rückkehr zur Normalität kann noch lange nicht die Rede sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kern von New Orleans, das so genannte "French Quarter" war aber durchaus die Reise wert. Dort spazierten wir durch schöne Gassen mit alten Häusern und den klassischen schmiedeeisernen Balkonen, bestaunten (bei Tag!) die schrillen Nachtlokale in der Bourbon Street, wärmten uns bei "beignets" und "café-au-lait" im Café du Monde, probierten todesmutig die lokale Spezialität "gumbo" (undefinierbarer Eintopf von fragwürdiger Farbe – aber schmeckte gut!), lauschten den Liedern der Straßenmusikanten, die meist von Sturm und Regen handelten und ließen uns an der Mississippi-Promenade den Wind um die Ohren pfeifen (40°F!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5022163570025178018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJPKItCI6I/AAAAAAAAAAk/mu63A2cs_yE/s400/003.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5022163754708771762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJPU4tCI7I/AAAAAAAAAAs/t9Q7doQiw1k/s400/004.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5022163917917529026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJPeYtCI8I/AAAAAAAAAA0/R9cTabP4r6Q/s400/005.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5022164046766547922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJPl4tCI9I/AAAAAAAAAA8/2TaHdiQ7g3I/s400/006.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Den Rest von Louisiana durchquerten wir auf der I-10 bei tief hängendem Himmel an nur einem Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil das Wetter noch schlechter wurde, fuhren wir weiter nach …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-8294995203116600050?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/8294995203116600050/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=8294995203116600050' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/8294995203116600050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/8294995203116600050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/01/2007-01-19.html' title='2007-01-19'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJPKItCI6I/AAAAAAAAAAk/mu63A2cs_yE/s72-c/003.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-2016284274818793426</id><published>2007-01-20T09:15:00.000-08:00</published><updated>2007-01-20T09:17:54.828-08:00</updated><title type='text'>2007-01-16 Teil 2</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;I-10 / Mississippi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Mississippi wollten wir auf einer "scenic route" am Golf von Mexiko entlang fahren. Da das gesamte "scenic" der Route 2005 von Hurrikan Katrina hinweggefegt worden war, war die Fahrt jedoch sehr trostlos. Unglaublich, wie es da fast anderthalb Jahre nach der Katastrophe immer noch aussieht. Keine Infrastruktur, fürchterliche Straßen, unpassierbare Brücken, Schutthaufen überall, halb zerfallene Häuser – shame on you Mr. Bush!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5022162869945508754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJOhYtCI5I/AAAAAAAAAAY/-3ONY8PMXhA/s400/002.JPG" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;So begaben wir uns ziemlich rasch zurück auf die I-10 und weil das Wetter immer noch grauslich war, fuhren wir - ohne Übernachtung - weiter nach …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-2016284274818793426?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/2016284274818793426/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=2016284274818793426' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/2016284274818793426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/2016284274818793426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/01/2007-01-16-teil-2.html' title='2007-01-16 Teil 2'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJOhYtCI5I/AAAAAAAAAAY/-3ONY8PMXhA/s72-c/002.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-8631829385354936947</id><published>2007-01-20T08:58:00.000-08:00</published><updated>2007-01-20T09:15:11.068-08:00</updated><title type='text'>2007-01-16 Teil 1</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;I-10 / Alabama&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Weg gen Westen führte uns zunächst in den Bundesstaat Alabama. Weil wir ganz enttäuscht waren (nachdem wir diese ach so passende "fun plate" für unseren Truck gekauft hatten!!!), zu erfahren, dass "Greenbow, Alabama" vom Autor von Forrest Gump frei erfunden wurde, ließen wir auch Bayou La Batre links liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5022158897100759938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJK6ItCI4I/AAAAAAAAAAM/q0g2aXuPFD8/s400/001.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und weil das Wetter so schlecht war und wir beide keine Shrimps mögen, fuhren wir nach nur einer Übernachtung weiter nach …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-8631829385354936947?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/8631829385354936947/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=8631829385354936947' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/8631829385354936947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/8631829385354936947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/01/2007-01-16-teil-1.html' title='2007-01-16 Teil 1'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_H8GfuDMqOdM/RbJK6ItCI4I/AAAAAAAAAAM/q0g2aXuPFD8/s72-c/001.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116896044494237642</id><published>2007-01-16T07:12:00.000-08:00</published><updated>2007-01-16T07:19:14.236-08:00</updated><title type='text'>2007-01-15</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Florida Teil 2 – Der Weg in den Norden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich am ersten Abend unserer "Heimreise" hatten wir … wieder mal … eine Begegnung mit Waschbären. Was hier im Bild vielleicht aussehen mag wie ein dressierter Waschbär ist in Wirklichkeit ein wildes Exemplar, das jedoch vom menschlichen Müll (links vom Bild steht ein offener Müllcontainer!) dermaßen angezogen wurde, dass es sich tatsächlich von uns photographieren ließ! Wenn auf dem Campingplatz offene Müllcontainer herumstehen, sind Schilder mit der Aufschrift "please do not feed the wildlife" irgendwie lächerlich!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/581868/001.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Das nächste größere Ziel unserer Reise war der Everglades National Park. Wenn wir bisher "Everglades" hörten, dachten wir unweigerlich an Sümpfe und Moskitoschwärme. Tatsache ist jedoch, dass die Everglades kein Sumpf, sondern ein extrem breiter, flacher, langsam fließender Strom sind, der in der Regenzeit glasklares Wasser führt und in der Trockenzeit verschwindet. Zu unserem Glück hat die Trockenzeit dieses Jahr bereits 2 Monate früher als erwartet (Oktober statt Dezember) begonnen, wodurch wir nur 2 Moskitos begegneten und die "großen" Tiere bereits begonnen hatten, sich an den kleiner werdenden Wasserstellen zu sammeln.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/895433/006.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;So hatten wir das große Glück extrem viele Alligatoren, Vögel und Fische zu sehen und den Kreislauf von "fressen" und "gefressen werden" hautnah mitzuerleben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/105270/005.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/431113/002.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Unsere Woche in den Everglades war wirklich spektakulär. Überall Reiher, Alligatoren, Geier, dazu Klapperschlangen auf dem Campingplatz und im Salzwasser auch noch Krokodile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/444509/008.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/942108/004.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/635864/007.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Man musste wirklich darauf achten, wo man hintritt und auch den Himmel stets beobachten … denn sonst konnte es passieren, dass einem eine Kokosnuss auf den Kopf fällt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/877907/003.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nicht einfach zu knacken, aber lecker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An unserem letzten Tag im Everglades Nationalpark hatten wir dann auch noch das große Glück, eine ganze Truppe Alligatoren-Babys zu beobachten (während wir von Mama Alligator aus dem Unterholz genau beobachtet wurden!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/63306/009.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und dann … als wir nichts ahnend in die "Big Cypress National Preserve" fuhren, war's passiert! Voller Freude darüber, im Visitor Center mal eine deutschsprachige Broschüre zu ergattern, mussten wir mit Schrecken feststellen, dass wir der deutschen Sprache nicht mehr mächtig sind. Könnt ihr uns helfen? Wir wurden aus dem folgenden Text nicht recht schlau:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gewaltige Wildnis hat durch Tropischen Sommer bewässert, regnet Großer Zypresse-Sumpf. Große Zypresse ist über Drittel, hat gedeckt mit Zypresse-Bäumen, meistens die zwerartige Teich-Zypresse-Vielfalt. Breite Gürtel von dieser Baum-Schneide nasse Prärien; Zypresse strandet Linie der "sloughs" wo tiefreres Wasser herrscht vor; und gelegentliche Zypresse-Kuppelen punktieren den Horizont wie Hügel auf einer gewaltigen Prärie. Die gewaltige Wildnis von ihm kitzelt unsere Angste von Schlagen, Spinnen und unbekannte Gefahr, …"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und trotzdem gibt es immer wieder Leute, die Online-Übersetzungsprogramme toll finden?!?! Wir beschränken uns lieber auf die englischsprachigen Broschüren!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es dort aussieht, wo "Zypresse strandet Linie der "sloughs" …" sieht man auf dem unteren Bild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/830674/010.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nach Weihnachten (siehe Eintrag 2006-12-24) ging's weiter der Westküste Floridas entlang gen Norden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir machten einen Abstecher auf die wunderschöne Insel Sanibel. Das Wetter war zwar eher ungemütlich, aber die Muscheln, die wir gefunden haben, umso schöner!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/837642/011.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir besuchten den Manatee Park bei Fort Myers, wo wir tatsächlich frei lebende Manatees (vom Aussterben bedrohte Florida-Seekühe) sahen. Die Tiere kommen im Winter in diesen Park, weil dort das Kühlwasser einer Fabrik in den Fluss mündet, wodurch die Wassertemperatur auch im Winter Manatee-tauglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/253195/012.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/656717/013.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir machten eine Kanutour auf dem von Schildkröten und Alligatoren besiedelten Hillsborough River bei Tampa …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/736874/014.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… und erreichten knapp vor Silvester den Lake Louisa State Park nahe Orlando.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser State Park gefiel uns besonders gut, weil er nah am Disney World lag und außerdem auf dem Gelände einer ehemaligen Orangenplantage … frisch gepresster Orangensaft "for free"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/534713/017.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am Silvesterabend fuhren wir extra auf einen nahe gelegenen Hügel (eine Seltenheit in Florida!) und dachten, wir hätten den perfekten Platz, um das Feuerwerk bewundern zu können, aber die Bewohner von Clermont hatten entweder ein mageres Jahr und kein Geld für Raketen oder sie haben die Schnauze voll, weil sie jeden Abend das Disney Feuerwerk hören müssen. Jedenfalls sahen wir nicht vielmehr als 3 Raketen. Das hielt uns aber nicht davon ab, zweimal auf das neue Jahr anzustoßen. Einmal mit der Heimat um 6 und dann noch mal um 12 Uhr unserer Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/806946/016.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/245170/015.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und am 4. Januar war's dann endlich soweit: Wir gingen nach Disney World. Allerdings hatten wir keine Ahnung davon, wie riesig dieses Gelände ist. Es gibt nicht nur EINEN Vergnügungspark, sondern 4 Themenparks (Magic Kingdom, Animal Kingdom, MGM-Studios und Epcot), dazu 2 Wasserparks, etliche Lodges und Resorts, eine Rennstrecke, Disney Downtown mit Shops und Restaurants und das Ganze verbunden durch mehrspurige Highways – gigantisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für unseren ersten Tag suchten wir uns das Magic Kingdom aus, das dem Pariser Euro-Disney sehr ähnelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/612340/018.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Dort trafen wir sie alle: Mickey, Minnie, Goofy, Pluto, Donald, Ariel, Peter Pan, Schneewittchen, A- und B-Hörnchen und und und … ach ja, und Johnny Depp alias Captain Jack Sparrow …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/774889/019.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;… oder zumindest einen Schauspieler, der ihm zum Verwechseln ähnelt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag war perfekt. Wir fuhren mit jeder Bahn, besuchten jede Parade und jede Show, schlenderten von einer Traumwelt in die nächste, sahen ein spektakuläres Klangfeuerwerk und … waren nach 14 Stunden im Park vollkommen platt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Tag Verschnaufpause betraten wir am Morgen des 6. Januar das Animal Kingdom. Auch wenn wir es normalerweise bevorzugen, Tiere in freier Wildbahn zu sehen, müssen wir zugeben: Das ist der genialste Zoo der Welt. Wir hatten nicht wirklich das Gefühl, dass die Tiere eingesperrt sind. Man konnte eine Safari vorbei an Giraffen, Nashörnern, Gazellen, Wasserbüffeln und Elefanten machen. Die Bahnen sind genial – auch wenn wir zB bei den Kali River Rapids wirklich froh waren, dass das Wetter gut war. Die Beschreibung "be prepared to get soaked wet" war nicht untertrieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/85039/020.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Den absoluten Höhepunkt bildete aber die Achterbahn "Expedition Everest". Wir sind schon viele Achterbahnen gefahren, aber diese hier schlägt alles … solange sie fährt! Gut, dass wir gleich am Morgen damit fuhren, denn am Nachmittag stand sie für mehrere Stunden still (nicht zuletzt deshalb, weil eine Frau sich ewig lange weigerte, in einer Höhe von ca. 30 Metern aus dem stecken gebliebenen Fahrzeug auszusteigen!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/704049/021.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück kriegten sie die Anlage gegen 6 Uhr abends dann doch wieder flott. Und so endete ein perfekter Tag für uns mit noch zweimal "Expedition Everest"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/443729/022.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesen turbulenten Tagen tuckerten wir gemächlich weiter in den Nordwesten Floridas. Verbrachten ein paar schöne Tage in den State Parks entlang der Emerald Coast, genossen die weißen (schneeweißen!) Strände, spielten Frisbee am Beach und … kamen schlussendlich doch noch im Osten der USA zu einem SonnenUNTERgang am Meer!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/217657/023.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/836112/024.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/400/950650/025.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und so heißt es nach 6 Wochen Florida "Go West" … aber das ist eine andere Geschichte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116896044494237642?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116896044494237642/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116896044494237642' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116896044494237642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116896044494237642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2007/01/2007-01-15.html' title='2007-01-15'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116701635399138027</id><published>2006-12-24T19:06:00.000-08:00</published><updated>2006-12-24T19:14:57.153-08:00</updated><title type='text'>Weihnachten bei tomandyvonneontour</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Dieses Jahr war Weihnachten irgendwie ganz anders! Die Familie war weit weg, die Leute um uns herum feiern überhaupt erst am 25.12., statt Christbäumen werden hier Palmen mit Lichterketten geschmückt und die Schneemänner (ja die gehören scheinbar auch in Florida zu Weihnachten, obwohl es hier vor 30 Jahren zuletzt geschneit haben soll) sind aufblasbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/990294/002.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wir haben trotzdem an gewissen Traditionen festgehalten und so gab's bei uns selbstgebackene Vanillekipferl (auch wenn wir die Mandeln hierfür einzeln mit der Käsereibe reiben mussten) und der Camper war richtig weihnachtlich dekoriert: Wir hatten einen Advents"kranz", dank Yvonne's Mädels einen Adventskalender zum Aufhängen und dank Heidi's Vorliebe für Christmas Stores Deko und Lichterkette.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/336130/001.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/698984/004.jpg" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/202553/003.jpg" border="0" /&gt; &lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/391212/005.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die heißesten Stunden des Tages verbrachten wir im klimatisierten Camper vor dem Laptop beim Skypen mit der Familie und am Heiligen Abend drehten wir unterm Sternenhimmel zuerst ein paar Runden im Pool, bevor es auch bei uns ein feines Essen gab. Recht unspektakulär, aber gemütlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frohe Weihnachten!!!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116701635399138027?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116701635399138027/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116701635399138027' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116701635399138027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116701635399138027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/12/weihnachten-bei-tomandyvonneontour.html' title='Weihnachten bei tomandyvonneontour'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116701229445724340</id><published>2006-12-24T18:04:00.000-08:00</published><updated>2006-12-24T18:04:54.626-08:00</updated><title type='text'>2006-12-15</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Florida Teil 1 – Der Weg in den Süden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den sonnig heißen Tagen in Georgia kamen wir am 2. Dezember in den Sunshine State Florida, der uns mit … Regen empfing!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/877074/001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unser erstes Ziel in Florida war St. Augustine – die älteste, durchgehend besiedelte Gemeinde der USA. Eine kleine Stadt, die aufwändig weihnachtlich dekoriert war und in der es unzählige alte, bestens erhaltene Häuser gibt. Neben dem pompösen Flagler College, das in einem ehemaligen Luxushotel untergebracht ist, findet sich hier auch das älteste Holzschulhaus der USA.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/899693/002.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Tom gefiel das Flagler College besonders gut. Der Springbrunnen im Innenhof, umgeben von blühenden Malven, die Eingangshalle mit Mosaikfenstern, Kronleuchtern und Massivholzschnitzereien. Das alles erinnert eher an Urlaub als an Schule … seltsam fanden wir jedoch, dass es durch dieses College täglich Führungen für Touristen gibt. (Andreas, wäre das eine Marktlücke im Woald? ;o))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg in den Süden, entlang der Ostküste, campten wir in mehreren State Parks. Im Tomoka State Park bei Ormond Beach wohnten wir im Dschungel und entdeckten wieder mal Schildkröten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/217919/003.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Leider konnten wir nicht allzu viele Photos von dem schönen Tier machen, weil uns die Moskitos, sobald wir stehen blieben, beinahe bei lebendigem Leibe ausgesaugt hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei an Daytona Beach (erinnert sehr an Mallorca!) ging's zum nächsten State Park, dem Sebastian Inlet. Dort machten wir erste Bekanntschaft mit einer weiteren vom Aussterben bedrohten Tierart: Den Woodstorcks. Laut unserem Host am Campingplatz, haben diese Tiere "a face only a mother can love". Stimmt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/862134/004.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der nächste State Park – Jonathan Dickinson - bescherte uns wieder mal eine Begegnung mit den Schlappendieben und einer weiteren lästigen Insektenspezies. Die fiesen kleinen Black Flies kommen nämlich durch unsere Moskitonetze an den Fenstern durch und trieben uns fast in den Wahnsinn! Wir hatten etliche Bisse, die zu hässlichen roten Flecken werden und eine Woche lang jucken wie die Hölle!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/199643/005.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Über Palm Beach und Boca Raton kamen wir am 7. Dezember nach Ft. Lauderdale. Dort trafen wir uns mit Andreas, einem Arbeitskollegen von Yvonne. Auch wenn das Wetter an diesem Tag besch… war, tat es gut, mal wieder jemanden aus der Heimat zu treffen und vor allem zu hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/347437/006.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Und wenn sich jemand jetzt fragen sollte "wieso waren sie nicht in Orlando im Disney World und wieso haben sie das Kennedy Space Center nicht besucht", dann sagen wir "weil wir's eilig hatten"! Denn am 9. Dezember hatten wir in Miami ein Date mit SHAKIRA! Wir hatten Karten für ihr letztes Konzert auf ihrer US-Tournee ergattert und somit beschlossen, erst auf dem Rückweg nach Orlando zu fahren. Das Konzert war toll. Das größtenteils spanisch-sprachige Publikum machte ordentlich Stimmung und Shakira sieht gut aus, hat eine Wahnsinns-Stimme, bewegt sich genial und spielt noch dazu selbst einige Instrumente (Gitarre, Mundharmonika). Räschpäkt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/110094/009.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Miami selbst hat uns nicht sonderlich gefallen. Zum einen ist der Kontrast zwischen Reich und Arm zu gravierend. Auf einer Bootstour kamen wir vorbei an den Luxusbunkern der VIPs, sahen auf Fisher Island die Anlagen, in denen Whitney Houston, Boris Becker, Andre Agassi und Steffi Graf residieren, sahen Luxusyachten mit klingenden Namen wie "Poverty sucks" und keine zwei Straßen weiter wohnten ganze Familien auf der Straße umgeben von zwielichtigen Gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum anderen ist uns die Ostküste Floridas eindeutig zu besiedelt. Kein Wunder, in einem Landstrich, in dem es sich herrlich Urlaub machen lässt, aber auf Dauer etwas zu viel Zivilisation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/836738/008.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;na, wer wohnt hier?!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/317555/007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;um USD 3.500 pro Nacht kann man dieses Haus für Partys mieten&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Deshalb hielten wir uns in Miami und Umgebung gar nicht lange auf und begaben uns so schnell wie möglich auf die Keys. In unserem ersten Quartier dort – dem John Pennekamp Coral Reef State Park auf Key Largo – wollte sich noch nicht so rechtes Karibik-Feeling einstellen. Es gab dort eher Mangrovenwälder und das Meer lud nicht wirklich zum baden ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/10391/010.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/693125/011.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Da sah's im Long Key State Park schon anders aus. Wir hatten einen herrlichen Platz direkt am Meer, ließen uns die Piña Coladas schmecken und genossen die Sonne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/363597/012.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/682520/013.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und so kamen wir am 15. Dezember nach Key West, den südlichsten Punkt der USA – und unserer Reise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/352648/015.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Key West ist total schrill, irgendwie anders, als alles, was wir bisher gesehen hatten. Überall in der Stadt gibt es Bars, aus denen Live-Musik dringt, Künstler bieten ihre Kunst an jeder Ecke an, komische Vögel (Menschen!) begegnen einem zu Hauf und die Taxis sind …!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/893281/014.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem 15. Dezember befinden wir uns – aus geografischer Sicht – also auf dem Heimweg … aber das ist eine andere Geschichte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116701229445724340?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116701229445724340/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116701229445724340' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116701229445724340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116701229445724340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/12/2006-12-15.html' title='2006-12-15'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116555043627658737</id><published>2006-12-07T19:23:00.000-08:00</published><updated>2006-12-07T20:00:36.573-08:00</updated><title type='text'>2006-12-01</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Georgia&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn uns Leute in South Carolina gesagt hatten, Savannah hätte nichts zu bieten, was es in Charleston nicht schöner und größer gäbe, ließen wir uns doch nicht davon abbringen, auch Savannah zu besichtigen. Und es hat sich gelohnt! Charleston war fast zu schön um wahr zu sein. Savannah hingegen hat neben prachtvollen Bauten und wunderschönen Parks (21 davon!) auch noch ein Hafenviertel mit einem leicht schmuddeligen Touch, in dem man sich lebhaft vorstellen kann, wie Piraten hier hausten. Savannah wirkt dadurch irgendwie authentischer … lebendiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/159006/Savannah1.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;In einem der 21 Parks entstand das nächste Photo. Na, klingelt's? Die Hollywood-Fans unter euch erkennen vermutlich Forrest (statt Tom), wie er auf der Bank sitzt, auf den Bus wartet und währenddessen seine Lebensgeschichte erzählt. Die Original Bank steht übrigens im Museum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/371515/Savannah2.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten ließen wir's in Georgia gemütlich angehen. Verbrachten einige Tage in State Parks, machten Wanderungen und entdeckten wieder mal Seltsames …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/138066/guertelnadel.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Etwa 50 cm lang, Schnauze wie ein Schwein, Schuppenpanzer wie ein Dinosaurier, Schwanz der an Schlange oder Ratte erinnert, Augen wie ein Elefant, aber blind wie ein Huhn, Fell wie ein Meerschweinchen, Füße mit Krallen. Zuerst dachten wir das sind misslungene Versuche der Amis eine eierlegende Wollmilchsau zu klonen, mittlerweile wissen wir, dass es … &lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/986802/guertel.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Gürteltiere (engl.: Armadillos) sind! Witzige Tiere, die auf der Suche nach Essbarem ständig mit der Schnauze im Boden wühlen. Leider sind sie kurzsichtig und schwerhörig und darum ziemlich leichte Beute …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/999298/geier.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Und weil wir nur an der Küste von Nord nach Süd durch den ansonsten relativ großen Bundesstaat Georgia gefahren sind, gibt's hierzu auch schon nicht mehr zu berichten. Florida wir kommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116555043627658737?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116555043627658737/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116555043627658737' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116555043627658737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116555043627658737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/12/2006-12-01.html' title='2006-12-01'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116485315354803181</id><published>2006-11-29T17:55:00.000-08:00</published><updated>2006-11-29T18:24:04.843-08:00</updated><title type='text'>2006-11-25</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;South Carolina&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;South Carolina begrüßte uns mit einem typischen Novembertag: 23°C und Sonnenschein! Optimale Bedingungen für Ausflüge rund um unser Quartier, den Givhans Ferry State Park (55 km nordöstlich von Charleston).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Tag ging's auch gleich nach Charleston. Eine Stadt am Meer mit prachtvollen Antebellum (in diesem Fall der amerikanische Bürgerkrieg!) Häusern. Kein Wunder, dass hier (wie übrigens auch im Rest von South Carolina) zahlreiche Filme gedreht wurden. Die ganze Stadt verbreitet Südstaatenflair und man kann den Prunk der damaligen Zeit förmlich spüren. Wenn da nur nicht ständig der kleine Mann im Ohr wäre, der einem immer wieder flüstert, worauf dieser Wohlstand aufgebaut wurde …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/539291/aaa.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/659386/bbb.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Ausflug führte uns auf die Boone Hall Plantation. Die einzige, durchgehend bewirtschaftete Plantage Amerikas, auf der heute jedoch nur noch Gemüse angebaut wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekannt ist die Plantage vor allem für ihre Allee aus Eichenbäumen (live oak), von denen der Baumbart (spanish moss) herabbaumelt. Ein unter Hollywood-Produzenten gerne verwendetes Motiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/715114/ccc.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und auch das Herrschaftshaus dürfte einigen von euch aus Film und Fernsehen bekannt sein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/175391/ddd.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Ja, genau, "Fackeln im Sturm" wurde hier gedreht. Hollywood vermittelt gerne den Eindruck, dass die Herrschaftshäuser vor dem Bürgerkrieg genau so ausgesehen hätten. Tatsache ist jedoch, dass die meisten Häuser dieser Zeit nichts anderes als einfache Bauernhäuser aus Holz waren und erst im Nachhinein (im Falle der Boone Hall Plantation um 1930) in solche Prunkbauten umgebaut wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil wir gar nicht genug bekommen konnten von den schönen Plantagen, besuchten wir auch noch die Magnolia Plantation, die für ihre weitläufigen Gartenanlagen berühmt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/688286/eee.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Was wir nicht wussten: Bereits bei der Ankunft wurden wir beobachtet …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/564324/fff.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Im Audubon Swamp, dem sumpfigen Teil der Plantage, den man auf eigene Faust zu Fuß erkunden kann, trafen wir erstmals auf wildlebende Alligatoren (ohne Zaun!!!). Irgendwie gruselig, auch wenn die Tiere einen eher trägen Eindruck machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser nächstes Quartier bezogen wir im State Park auf Edisto Island, wo erstmals Bacardi Feeling aufkam. Ist ja auch nur billig und recht, wenn man bedenkt, dass wir bereits so südlich waren wie zB Marrakesch oder Kairo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/729113/ggg.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der Blick aus dem Camper war eindeutig schöner als zuletzt (s. Post 2006-11-13) und auch der Biologe im Team kam bei Strandspaziergängen voll auf seine Kosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/847799/hhh.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/338373/iii.jpg" border="0" /&gt;Tom mit Pfeilschwanzkrebs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Außerdem scheint es, als müssten wir unsere Hoffnung, einen Waschbär zu sichten, noch nicht ganz aufgeben. Denn sie hinterlassen Spuren …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/202552/jjj.jpg" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Früher oder später kriegen wir euch! Und wenn wir dafür Toms zweiten Schlappen als Köder opfern müssen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Edisto Island ging's weiter zum Hunting Island State Park. Weil das Thanksgiving Weekend nahte, war der Platz recht gut belegt, aber Glückspilze wie wir sind, haben wir den letzten von 183 Campingplätzen bekommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Campingplatz ging's also ziemlich rund und über ihm hing eine immerwährende Dunstglocke. Kein Wunder, wenn man sich 182 von morgens bis abends in Gang gehaltene Lagerfeuer vorstellt, um die sich ganze Sippschaften von BBQ-gierigen Amis scharen. Doch auch hier gilt: Wenn man sich mehr als 500 m von einer Straße entfernt, hat man seine Ruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/911023/kkk.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/206644/lll.jpg" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Muscheln im obigen Bild wurden übrigens nicht extra drapiert, sondern lagen tatsächlich so am Strand!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besonderes Highlight auf Hunting Island waren die ständig in Strandnähe vorbeiziehenden Delphine. Yvonne musste bei jedem einzelnen an ihre Hannah denken und daran, was die für eine Freude mit den vielen "Delefinen" hätte …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/461226/mmm.jpg" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da man sich an der Ostküste der USA leider ziemlich schwer mit romantischem SonnenUNTERgang am Meer tut, mussten wir (trotz Urlaub!) früh aus den Federn, um wenigstens einen SonnenAUFgang zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/798378/nnn.jpg" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Frühaufstehen hat sich aber allemal gelohnt, denn erstens war's trotzdem romantisch und zweitens begeben sich bei Sonnenaufgang nachtaktive Tiere zur Ruhe … tadadadaaaa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/688030/ooo.jpg" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir hoffen zwar noch auf bessere Photos, aber jetzt wissen wir wenigstens, dass wir nicht am Boden, sondern auf Büschen nach den Schuhdieben suchen müssen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja, und dann haben wir noch einen kurzen Abstecher nach Vietnam gemacht. Nämlich dorthin, wo Forrest Gump seine Kameraden zwischen explodierenden Napalmbomben aus dem vietnamesischen Dschungel rettet. Da wird man nämlich wieder mal von Hollywood ver…, weil diese Szenen auf Hunting Island, South Carolina gedreht wurden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/165575/ppp.jpg" border="0" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Und das ist alles, was wir dazu zu sagen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116485315354803181?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116485315354803181/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116485315354803181' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116485315354803181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116485315354803181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/11/2006-11-25.html' title='2006-11-25'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116483614874134487</id><published>2006-11-29T13:16:00.000-08:00</published><updated>2006-11-29T13:37:36.520-08:00</updated><title type='text'>2006-11-13</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Blue Ridge Parkway und North Carolina&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der überstürzten Abreise aus dem Shenandoah National Park fuhren wir auf dem wunderschönen Blue Ridge Parkway Richtung Süden. Woher der Name kommt kann man im Photo unschwer erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/173226/000.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da dieser im weiteren Verlauf jedoch einige kräftige Steigungen aufweist, die wir unserem etwas kurzatmigen Truck nicht zumuten wollten, machten wir bei erster Gelegenheit einen Abstecher ins Tal und der verschlug uns auf die "dunkle Seite" des Campens ...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/863861/001.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Campingplatz war der absolute Horror und im vollen Halloween-Wahn. Alle Camper hatten ihr Heim geschmückt und buhlten um den Preis für die beste Deko. Wie geschmackvoll sie dabei vorgingen zeigt das Photo unten. Wir kamen leider nicht bis in die Endausscheidung! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/693228/002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Außerdem zogen Horden von maskierten Kindern von Camper zu Camper und spielten "trick or treat". Und Nachbars Lagerfeuerqualm zog direkt in unseren Camper, weil zwischen den einzelnen Plätzen maximal zwei Meter Abstand waren. Idyllisch. Die Krönung war dann noch ein gemeinsamer Grillabend mit live Country-Band, die man leider auch durch die geschlossenen Fenster gehört hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, bei allem Horror hatte der Platz auch eindeutige Vorteile: Strom zum Heizen aus der Steckdose (ein Segen, weil dadurch unser Wassertank wieder aufgetaut ist) und W-LAN. Yvonne hat daher den Camper nicht ein einziges Mal verlassen, sondern die Zeit genutzt und gemailt, geskypt und gesurft – wobei ihr allerdings der Blick durch's Küchenfenster auch nicht erspart blieb:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/974370/003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Tom hingegen, abenteuerlustig, wie er ist, hat sich auf Erkundungstour begeben und siehe da, eine Möglichkeit zum Gratisfischen entdeckt. Weil er aber leider keinen Tarnanzug hat, haben ihn die harten Jungs nicht mitspielen lassen!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/672077/004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heinz, nur für Dich, anbei die GPS-Daten für diesen Geheimtipp ;o): N38 13 25.1 W79 01 02.0&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frei nach dem Motto "home is where you park it" war klar, dass wir hier nicht länger als eine Nacht bleiben wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von unserer nächsten Station aus besichtigten wir die Natural Bridge (eines der 7 Naturwunder – kennt jemand die restlichen 6?!) … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/307372/005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;… und begannen unsere Wanderung auf dem legendären und recht langen Apalachian Trail.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/868184/006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Tom's Hochrechnungen führten zu folgendem Ergebnis: Selbst wenn wir täglich 20 km laufen würden, bräuchten wir 175 Tage von einem Ende dieses Trails zum anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/238823/007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir haben zwar viel Zeit in diesem Urlaub, aber so viel dann doch auch wieder nicht und somit war nach 3,5 km Ende Gelände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den 100. Tag unserer Reise begingen wir im Hagan Stone Park bei Greensboro, North Carolina und zur Feier des Tages gab es über Kaminfeuer gegrillten Lachs. Sehr stilvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/723207/008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die nächsten Tage waren fein warm, sodass man bereits beim Frühstück kurze Hosen vertragen konnte. Wir nutzen die Zeit für ausgedehnte Spaziergänge, lesen und Kaffeepausen en masse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4578/3310/320/415331/009.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116483614874134487?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116483614874134487/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116483614874134487' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116483614874134487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116483614874134487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/11/2006-11-13.html' title='2006-11-13'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116270273876647810</id><published>2006-11-04T20:16:00.000-08:00</published><updated>2006-11-04T21:01:35.713-08:00</updated><title type='text'>2006-11-04</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Shenandoah National Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Washington aus fuhren wir auf Count(r)y Roads knapp an West Virginia vorbei zum Shenandoah National Park und summten dabei immer ein bekanntes Lied von John Denver vor uns hin … na, irgendjemand eine Idee, welches Lied wir meinen? ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt auf dem 100 Meilen langen Skyline Drive durch den Nationalpark war wunderschön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/aaa.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Bei herrlichem Kurzehosenwetter sahen wir uns schon die nächsten Tage beim Wandern, Frühstücken im Freien, Grillen vor dem Camper etc. … Der Big Meadows Campground (bei Meile 51 auf 1.100 m Höhe) war der perfekte Ausgangspunkt für Tagestouren und bereits bei der Ankunft sahen wir etliche Rehe, Geier, Streifenhörnchen und Ranger. Nach den vielen Städtetouren der vergangenen Wochen genau richtig für uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/bbb.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der gegen Mitternacht einsetzende Regen konnte unseren Enthusiasmus nicht bremsen und auch die dicke Nebelsuppe, die unseren Camper am Morgen umwaberte dämpfte die Stimmung nicht wirklich. Statt Wandern stand vorerst Wäsche waschen auf dem Programm und gegen Mittag lugte schon die Sonne durch die Nebelschwaden. Was uns allerdings auffiel, war, dass es etwas abgekühlt hatte … genauer gesagt wurde aus dem Kurzehosenwetter ein Nichtohnelangeunterhosenwetter. Die erste Wanderung war dementsprechend kurz (dafür jassten wir umso länger – füf ab) und wir hofften auf steigende Temperaturen für den nächsten Tag. Am nächsten Morgen fanden wir die dick vereisten Fenster unseres Campers dann auch noch lustig. Als jedoch das Wasser in unserem Tank gefror und uns gegen Abend bei einer Außentemperatur von -10°C der Strom zum Heizen ausging, war Schluss mit lustig. Nach einer nicht ganz erholsamen Nacht beschlossen wir Big Meadows zu verlassen und am Ende des Skyline Drives wieder ins Tal hinab zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade, aber angesichts der Eiszapfen die richtige Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/ddd.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116270273876647810?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116270273876647810/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116270273876647810' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116270273876647810'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116270273876647810'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/11/2006-11-04.html' title='2006-11-04'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116269913061367023</id><published>2006-11-04T19:37:00.000-08:00</published><updated>2006-11-04T19:58:50.626-08:00</updated><title type='text'>2006-10-31</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Washington, D.C.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn wir während der letzten Wochen eigentlich genug Städte gesehen hatten und uns eher nach Natur sehnten, konnten wir doch nicht einfach an der Hauptstadt der Vereinigten Staaten vorbeifahren und so ging's von New York über Pennsylvania und Maryland direkt nach Washington, D.C.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verglichen mit New York ist Washington allerdings Erholung pur. An unserem ersten Tag flanierten wir (meist mit offen stehendem Mund) die National Mall entlang. Ein drei Kilometer langer Grünstreifen an dessen Seiten sich eine Sehenswürdigkeit an die andere reiht. Vom Kapitol, über das Washington Monument und das Weiße Haus entlang des Reflecting Pool bis zum Lincoln Memorial. Dazwischen etliche Museen und prachtvolle Regierungsgebäude. Man hat fast den Eindruck, ganz Washington sei aus weißem Marmor errichtet. Geld scheint dabei keine Rolle zu spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz im Gegensatz zu anderen Großstädten gibt es in Washington keine Hochhäuser (kein Gebäude darf das Kapitol überragen!), extrem viele Parks, eine picobello saubere (und günstige) U-Bahn und – was wir ganz toll fanden – kostenlosen Zugang zu fast allen Sehenswürdigkeiten. Kostenlos heißt aber noch lange nicht frei. Ständig gibt es Personenkontrollen und die Polizei- und Militärpräsenz ist enorm. Das Pentagon darf man nicht mal von außen photographieren und selbst bei der Touristeninformation werden einem die Taschen durchsucht. Der 11. September hat eindeutige Spuren hinterlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für uns dann aber umso überraschender kam war die einmalige Gelegenheit (das gibt es scheinbar nur zweimal pro Jahr!), durch den Garten von George W. zu spazieren. Und ganz ehrlich gesagt: Aus der Nähe betrachtet wirkt das Weiße Haus schon edel, aber auch recht klein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Washington hat uns jedenfalls sehr gut gefallen und war eine Reise wert (wie man aus unseren Photos gut erkennen kann, eignet sich die Stadt hervorragend für "tomandyvonne-vor-schönem-Hintergrund"-Bilder).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT0019_Washington.jpg" border="0" /&gt; &lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;Washington Monument&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/002.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;tomandyvonne vor Lincoln Memorial&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/003.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;Abraham Lincoln im Lincoln Memorial&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/004.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;tomandyvonne im Garten von George W.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/001.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;tomandyvonne vor Jefferson Memorial&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Aber nach zwei wunderschönen Spätsommertagen hieß es für uns "Natur wir kommen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116269913061367023?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116269913061367023/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116269913061367023' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116269913061367023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116269913061367023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/11/2006-10-31.html' title='2006-10-31'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116257950153614913</id><published>2006-11-03T10:27:00.000-08:00</published><updated>2006-11-03T10:45:01.560-08:00</updated><title type='text'>2006-10-25</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Mohr Wolfurt goes America (Ontario Teil 2 und Quebec bis New York)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag, 08.10.2006, 12h25 (Eastern Standard Time), "Pearson" Toronto International Airport – Heidi und Klaus betreten erstmals kanadischen Boden. Für uns ein witziges Gefühl, in einer fremden Stadt Gäste zu empfangen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei stahlblauem Himmel und angenehmen Temperaturen präsentierte sich den beiden das Camperleben von seiner schönsten Seite. Von unserem ruhig gelegenen Platz im Bronte Creek State Park aus unternahmen wir in den kommenden Tagen diverse Ausflüge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/001_brontecreek.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag (Thanksgiving in Kanada) ging's gleich zünftig zur Sache mit der Oktoberfestparade in Kitchener. Oktoberfest in Kanada? Wirklich wahr! Die Kanadier haben zwar eine komische Vorstellung von den Bayern (einige Kostüme sahen eher aus wie Robin Hood), aber es gab Schuhplattler, Blasmusik, Brezen, ein Bierzelt und jede Menge Gaudi!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/002_kitchener.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag machten wir bei strahlendem Sonnenschein einen Ausflug zu dem idyllischen Städtchen Niagara-on-the-Lake, in dem es heute noch so aussieht wie vor 100 Jahren. Schöne Parkanlagen, alte, wunderschön erhaltene Häuser und etliche tolle Läden (besonders der Christmas Shop, gell Heidi!). Von dort ging's über den Niagara Parkway vorbei an traumhaften Villen und den Whirlpool Rapids bis zu den Niagara Falls. Von diesen Wasserfällen hat ja jeder schon etliche Bilder gesehen, aber tatsächlich davor zu stehen und diese Wassermassen in die Tiefe stürzen zu sehen (und zu hören) ist eindeutig anders! Überwältigend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/003_niagara.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der Mittwoch war recht feucht (Dauerregen!), was uns trotzdem nicht davon abhielt, uns Toronto anzusehen. Da Städte aber bei Regen nie schön sind, hatte Toronto nicht wirklich eine Chance. Daran konnte auch der Ausblick vom CN-Tower (dem höchsten Gebäude der Welt) nichts ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/004_toronto.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt nach Ottawa hatte Einiges zu bieten: Von orkanartigen Sturmböen über sintflutartigen Regen bis hin zu einem Schneesturm war alles dabei und so hörte man aus unserem Camper meist bereits am frühen Nachmittag Äußerungen wie "drüviersiebanünzg", "und mir wäniga viel" oder "die wiiiest a Klattara". Hierbei handelt es sich nicht um eine fremde Sprache, so klingt es einfach, wenn man mit Mohrs jasst! Tagsüber hatten wir also keine Probleme mit dem schlechten Wetter. Wir wussten uns zu beschäftigen und die Heizung sorgte für angenehme Temperaturen. In der Nacht jedoch … musste man sich schon warm anziehen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/007_sleepycedars.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, den 14. Oktober erreichten wir schließlich Ottawa (Kanadas Hauptstadt), ein kleines, feines Städtchen mit altehrwürdigen Regierungsgebäuden und unverkennbar frankokanadischem Einfluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/006_ottawa.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Von Quebec nur durch den Ottawa River getrennt, sprechen hier die meisten Leute französisch und auf dem Markt haben wir endlich Kräuter der Provence gefunden. Ein unverzichtbares Gewürz, das auf den letzten 14.000 km leider nicht zu bekommen war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am gleichen Tag noch fuhren wir bis Montreal und dort hatte man dann wirklich das Gefühl mitten in Frankreich zu sein. Anders als im restlichen Kanada gibt es hier nicht nur die riesigen Supermärkte, sondern auch Metzgereien, Bäckereien (mit superleckerem Baguette, dem auch Eichhörnchen nicht widerstehen können) und Gemüsehändler, die Straßenschilder sind nur noch französisch, in den Straßen gibt es Kopfsteinpflaster und die Kirche in Alt-Montreal heißt nicht nur Notre Dame, sondern hat eindeutig Ähnlichkeit mit dem Pariser Gegenstück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/008_montreal.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/010_montreal.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Doch finden sich auch in Montreal – wie in den meisten nordamerikanischen Großstädten die obligatorischen Stahl-Glas-Riesen wie zB der BNP-Tower mit der genialen Skulptur "the illuminated crowd". &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/011_montreal.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nach wunderschönen Tagen in Montreal ging's auf direktem Wege in die USA, wo uns die lieben Grenzbeamten einen herzlichen Empfang bereiteten. Diesmal hatten wir uns gründlichst auf den Grenzübertritt vorbereitet, haben auf der letzten kanadischen Raststätte noch sämtliches "beef" sowie alles Obst vertilgt und fuhren reinsten Gewissens … ins Verderben. Nicht nur, dass wir schon wieder wie Verbrecher behandelt wurden (Heidi und Klaus wurden gar gefragt, ob sie schon mal inhaftiert waren), man verweigerte Tom und mir auch die Verlängerung unseres Visums und zum Schluss durften wir unsere Kartoffeln (Quebec hat anscheinend Probleme mit Kartoffeln?!?!) sowie eine halbe (!) Zitrone abliefern. Nach diesem Prozedere ließ sich sogar Heidi dazu hinreißen, die Grenzbeamten als "nütige Hund" zu bezeichnen! Welcome to the state of New York!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Fahrt in Richtung NY City (durch Vermont, Massachusetts und Connecticut) durch ziemlich feuchtes Wetter geprägt war, nutzten wir die wenigen Sonnenstunden umso intensiver. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/012_hamburger.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Selbstgegrillte Hamburger sind die besten!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Und dann, am Sonntag, den 22. Oktober war es endlich soweit, Heidi, Klaus und wir – 4 Landeier im Big Apple "the city that never sleeps", was wir allerdings nicht überprüfen konnten, weil wir bereits am frühen Abend immer vollkommen platt waren vor lauter sightseeing: Empire State Building, Broadway, Chinatown, Rockefeller Center, St. Patrick's Church, Trump Tower, Fifth Avenue, Central Park, Madison Square Garden, Brooklyn Bridge, Wall Street, Macy's etc.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/017_NewYork.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am eindrucksvollsten waren für uns der Ground Zero, an dem die Türme des WTC standen. Wir nahmen an, dort gäbe es mittlerweile eine friedliche und ruhige Gedenkstätte. Stattdessen gähnt dort noch immer ein riesiges Loch, eine Baugrube mit dem Lärm von Baggern, Sprengungen, der U-Bahn und dem umgebenden Straßenverkehr. Im krassen Gegensatz zum Alltagslärm hängen dort Photos vom 11. September, die die Chronologie der Ereignisse widerspiegeln und Einzelschicksale auf sehr bedrückende Weise hervorheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/013_NewYork.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Weitaus erfreulicher war der Ausflug auf Liberty Island. Die Freiheitsstatue hat man ja schon unzählige Male in Filmen und Zeitschriften gesehen, aber selbst mit dem Schiff dort vorbeizufahren und anschließend direkt davor zu stehen ist sensationell. Wir hätten nie gedacht, dass Lady Liberty so groß(artig) ist. Hier ein paar Photos (speziell für Hannah – wie versprochen!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/015_NewYork.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/016_NewYork.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Und absolut irre sind die New Yorker selber. Damit meinen wir nicht nur die Vertreter der Gattung "Homo sapiens", sondern auch die der Gattung "Sciurus carolinensis" oder hat von euch schon mal jemand zuvor ein Eichhörnchen gesehen, dass kopfüber, freihändig an einem Baumstamm hängt und gemütlich frisst?!??! Guckst Du:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/014_NewYork.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nach ereignisreichen 17 Tagen ging am 25. Oktober die Zeit mit unserem Besuch aus der Heimat leider schon wieder zu Ende. Wir haben die Zeit sehr genossen (obwohl wir den Jass verloren haben) und finden es immer noch sensationell, dass Heidi und Klaus so spontan zu uns gekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den obligatorischen Besuch eines Broadway Musicals, der gemeinsam leider nicht möglich gewesen war, holten Tom und ich noch an diesem Abend mit einem Besuch in Disneys "Tarzan" nach. Bei dieser Gelegenheit sahen wir auch noch den Times Square bei Nacht und es scheint wahr zu sein: New York never sleeps …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/018_NewYork.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Somit ging auch unser New York Besuch dem Ende entgegen und bei Frühtemperaturen um die 3°C können wir dem Ruf des Südens nicht länger widerstehen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116257950153614913?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116257950153614913/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116257950153614913' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116257950153614913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116257950153614913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/11/2006-10-25.html' title='2006-10-25'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116016117557670114</id><published>2006-10-06T11:50:00.000-07:00</published><updated>2006-10-06T12:02:41.820-07:00</updated><title type='text'>2006-10-07</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ontario Teil 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn wir uns in Michigan redlich bemüht hatten, den Inhalt unseres Kühlschranks zu vernichten, stand uns bei der Abwicklung der Zollformalitäten an der kanadischen Grenze trotzdem der Angstschweiß auf der Stirn. Hatten wir doch noch jede Menge USA-Beef in den Tiefen unseres Kühlfachs! ABER: Die Kanadier interessierten sich nicht die Bohne für unser Beef und meinten nur "Welcome to Canada". Logisch, dass wir somit auch nichts für die Entsorgung unserer konfiszierten Lebensmittel zahlen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheint, als wären wir leicht traumatisiert?! ;o)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ne Quatsch, jetzt mal ernsthaft. Wir wollen nicht, dass hier vor lauter "blöd reden" noch ein falscher Eindruck von den US-Amerikanern vermittelt wird. Selbst die Zollbeamten halten ja nur die Vorschriften ein und der Rest der Leute, deren Bekanntschaft wir bisher gemacht haben war überaus freundlich. Es ist hier sensationell einfach, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, jeder ist gleich interessiert an deiner Lebensgeschichte und die Hilfsbereitschaft kennt fast keine Grenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Kanada ging's natürlich mit jeder Menge Natur weiter, während wir im Süden Ontarios gen Osten fuhren. Tom fischte im Aux Sables River bei Massey erfolgreich auf Pink Salmon und die Tiere teilten sich mit uns die herbstlichen Sonnenstrahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/00a.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/00b.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/00c.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;Wanderung im Restoule Provincial Park &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Dass der Herbst bereits begonnen hat, sieht man nicht nur an den Wäldern, die in von gelb bis rot in allen Farbtönen leuchten, sondern witzigerweise auch in sämtlichen Visitor Info Centers, die tagesaktuelle "leaf reports" aushängen. Da das Herbstlaub ein wichtiger Faktor des hiesigen Tourismus ist, wird dessen Herabfallen genau beobachtet und quantifiziert. So hieß es bei unserer Ankunft im Algonquin Provincial Park, dass wegen heftiger Stürme bereits 40% des Laubes am Boden lägen. Aber auch die verbleibenden 60% erzeugen traumhafte Stimmungen und vermitteln selbst an regnerischen Tagen den Eindruck, als scheine die Sonne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/00g.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im Algonquin Provincial Park – Ontarios ältestem und berühmtesten Naturpark – verbrachten wir einige Tage am Canisbay Campground. Von dort aus machten wir etliche Wanderungen und nahmen auch an einer geführten Tour teil. Die Parkbiologin zeigte uns Spuren von Wildtieren, die ein ungeübtes Auge niemals entdecken würde und brachte uns mit ihrer Art, die Stimmen und das Gehabe von Wildtieren zu imitieren, oft zum Schmunzeln. Als sie schlussendlich versuchte durch das Imitieren von Wolfsgeheul, die Wölfe der Umgebung zum Antworten zu verlocken, ging das Schmunzeln allerdings teilweise in herzhaftes Lachen über. Tatsache ist, dass diese Methode tatsächlich zu funktionieren scheint, auch wenn wir kein Glück hatten und bei uns nur die Parkbiologin und ein paar Freiwillige heulten … ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/00d.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Tage im Algonquin Park waren schön, auch wenn das Wildtiervorkommen hier kein Vergleich zum Yellowstone ist. Man müsste schon in den unerschlossenen Norden des Parks, um Wildtiere zu sehen, oder im Mai/Juni herkommen, wenn die Elche in den Straßengräben stehen und das Streusalz aufschlecken. Was man aber so häufig sieht, wie bei uns Spatzen, sind Streifenhörnchen (Yvonne's favourites). Spassige Tierlein, die momentan ziemlichen Stress (und volle Backen) haben, weil sie ihre Wintervorräte komplettieren.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/00e.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Krönender Abschluss unseres Besuchs im Algonquin Park war eine Wanderung bei strahlendem Sonnenschein zu einem idyllischen kleinen Waldsee, in dem Tom (endlich, nach einigen Versuchen in anderen Seen) Barsche (smallmouth bass) fing, von denen einer in unserer Pfanne landete. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/00f.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wie man sieht, die Liste der Tiere, die uns bisher begegnet sind, wird immer länger. Worauf wir aber immer noch gespannt warten, sind Begegnung mit Waschbär und Stinktier. Beide haben wir schon allzu oft überfahren auf der Straße gesehen (Gü, wir vermuten "Genickbruch"). Wenn man allerdings bedenkt, wie sehr ein totes Stinktier durch die Autolüftung mieft, haben wir vor der Begegnung mit einem lebenden Exemplar fast ein bisschen Angst …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja, und dann war da noch was: Wir wurden bestohlen! Familie und Freunde haben uns oft davor gewarnt, wir haben jedoch all diese Warnungen nie wirklich ernst genommen. ABER: Man soll nicht das kriminelle Potential von (unserer Meinung nach) Waschbären unterschätzen! Eines Morgens war jedenfalls einer von Tom's Schlappen spurlos verschwunden. Der arme Waschbär hat vermutlich gedacht, er hat einen Riesenkäse gefunden *hihi* (Heinz, meinst Du, da kann man versicherungstechnisch was machen?!) Hätte sich der gemeine Dieb wenigstens photographieren lassen, hätte Tom ihm bestimmt auch den zweiten Schlappen geschenkt, aber so eine Nacht-und-Nebel-Aktion ist doch das Allerletzte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit zwei Übernachtungsstopps am Silent Lake und im Emily Provincial Park erreichten wir heute, am Freitag, Toronto – genug Zeit also, um unseren ersten Besuch (Heidi und Klaus) am Sonntag pünktlich vom Flughafen abzuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116016117557670114?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116016117557670114/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116016117557670114' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116016117557670114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116016117557670114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/10/2006-10-07.html' title='2006-10-07'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-116016055281308606</id><published>2006-10-06T11:42:00.000-07:00</published><updated>2006-10-06T11:49:12.836-07:00</updated><title type='text'>2006-09-25</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Michigan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Weg in den Norden führte von Illinois über Indiana (das wir allerdings nur "streiften") bis Michigan, wo wir diesmal nicht vergaßen, die Uhren schon wieder eine Stunde weiter zu drehen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem stark besiedelten Illinois, fühlten wir uns in Michigan wieder richtig wohl. Einsame Campingplätze, endlose bunte Wälder, nette Ortschaften und jede Menge Wasser!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Wasser nicht gleich Wasser ist erkannten wir im Van Buren State Park. Der Lake Michigan, an dessen Ufer wir tags zuvor in Chicago noch beach feeling hatten, zeigte sich hier von einer ganz anderen – nicht ganz schlauchboottauglichen – Seite!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/001.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da war uns der Goose Lake, an dessen Ufer wir die einzigen Camper waren, doch irgendwie sympathischer! Doch auch wenn wir auf dem Bild noch vor dem Camper frühstücken, lässt sich nicht leugnen, dass der Sommer auch hier vorbei ist.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;So dachten wir auch, als wir diese painted turtle mitten auf dem Wanderweg sitzen sahen, sie sei auf dem Weg vom Wasser in den Wald, um dort ihren Winterschlaf zu beginnen. Später erfuhren wir jedoch, dass diese Tiere den Winter am Grund eines Sees, Kopf voran eingegraben im Schlamm verbringen und … jetzt kommt's: durch ihren "Allerwertesten" atmen!!! (Lena, da sind wir doch froh, dass die Paula keine so abnormen Neigungen hat, oder?!)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/003.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Tja, und da wir außer viel lesen, Sudokus lösen (an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Stefan und Pamela, auch wenn hie und da der Kopf ganz schön raucht!), spazieren und ein paar erfolglosen Fischerei&amp;shy;versuchen nicht viel unternommen haben, gibt's über Michigan auch nicht viel mehr zu berichten. Natur und Entspannung pur. Sympathisch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Woche hatten wir Michigan durchquert und standen in Sault Ste. Marie vor der Brücke, die uns wieder nach Kanada (Ontario) bringen würde.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/004.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-116016055281308606?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/116016055281308606/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=116016055281308606' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116016055281308606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/116016055281308606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/10/2006-09-25.html' title='2006-09-25'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115903747527810336</id><published>2006-09-23T11:24:00.000-07:00</published><updated>2006-09-23T11:51:15.293-07:00</updated><title type='text'>2006-09-19</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Highway 90&lt;br /&gt;… oder der Weg nach Osten …&lt;br /&gt;… oder 2.400 km bis Chicago …&lt;br /&gt;… oder die Durchquerung der Staaten Montana, Wyoming, South Dakota, Minnesota und Wisconsin bis Illinois *uff*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch immer Schritt für Schritt – unser Ziel nach dem Yellowstone National Park war Crow Agency, Montana, der Ort, in dem alljährlich das größte Pow Wow der Prärieindianer stattfindet. Leider war das Pow Wow schon vorbei und Crow Agency nichts als eine Ansammlung verkommener Wellblechhütten, weshalb die Besichtigung nach 3 Minuten bereits abgeschlossen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf besichtigten wir das Little Bighorn Battlefield – den Ort, der vernichtenden Niederlage der US Kavallerie. Alle Soldaten der von General Custer angeführten 7. Kavallerie wurden dort von mehreren tausend Sioux und Cheyenne Kriegern unter der Führung von Sitting Bull und Crazy Horse getötet. Leider währte die Freude auf Seiten der Indianer nicht allzu lange, denn am nächsten Tag kam die Verstärkung der US-Kräfte und die weitere Geschichte ist wohlbekannt. Ironischerweise haben die Amerikaner genau an dieser Stelle – mitten im Indianer-Reservat – einen Soldatenfriedhof errichtet … *klassisch*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT0001.0.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unser nächstes Ziel war ein weiterer Beweis amerikanischen Feingefühls: Mt. Rushmore inmitten der Blackhills, South Dakota. Zur Erläuterung: Die Blackhills waren heilige Stätten der Indianer und genau dort errichteten die Amerikaner ein Symbol für ihren unbändigen Nationalstolz: Die Köpfe der vier Präsidenten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln gemeißelt in den Granit der Blackhills. Zugegebenermaßen ein beeindruckendes "Bauwerk", besonders wenn man bedenkt, mit welchen Mitteln dieses errichtet wurde, aber für unseren Geschmack etwas zu viel Brimborium. Gar nicht weit vom Mt. Rushmore entfernt entsteht derzeit ein ähnliches Monument (noch größer und spektakulärer), das nach seiner Fertigstellung Crazy Horse darstellen soll. Vielleicht ein Versuch der Annäherung und Wiedergutmachung seitens der Amerikaner …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toms Vorschlag für Österreich: Die Köpfe von Kreisky, Kirchschläger, Waldheim und Schüssel gemeißelt in den Sandstein des Gebhardsbergs ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT002.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT003.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT004.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Von den Blackhills gings weiter zum Badlands Nationalpark. Eine Gegend wie eine Mondlandschaft umgeben von Prärie. Die Felsformationen sind wirklich einzigartig. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT005.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auch wenn die Badlands den Menschen nicht gerade lebensfreundlich erscheinen, gibt es doch jede Menge Tiere: Dickhornschafe, Pronghorn Antilopen, Rotwild, natürlich Streifenhörnchen (wie überall) etc. Eindeutig in der Überzahl sind jedoch die Präriehunde, die anscheinend trotz der unwirtlichen Gegend genug zu fressen finden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT008.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Überall aufgestellte Schilder, die vor Klapperschlangen warnen, haben wir nicht allzu ernst genommen bis das Japse-Frühwarnsystem anschlug. Wo mehr als zwei Japaner vornübergebeugt stehen und hektisch photographieren, MUSS etwas im Busch sein … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT006.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT007.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die weitere Fahrt nach Osten durch das restliche South Dakota, Minnesota und Wisconsin verlief ziemlich unspektakulär. Stundenlang rechts und links vom Highway nichts als Prärie, allmählich abgelöst von Mais. Die ausgewiesenen Sehenswürdigkeiten ließen zu wünschen übrig. Minnesota hatte nicht viel mehr zu bieten, als eine große grüne Statue (Maskottchen der hiesigen Dosengemüsemarke) und ein paar Pelikanen. Wir waren froh über unser 10 CDs umfassendes Hörspiel "Der Schwarm" (DANKE Mami!), das uns über diese Strecke half. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT010.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT009.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am 17. September waren wir dann endlich am vorläufigen Ziel: Chicago, Illinois. Wieder in der Zivilisation und Dingen wie Zugfahrplänen unterworfen, kamen wir auch ziemlich schnell drauf, dass wir 2 oder 3 Staaten zuvor vergessen hatten die Zeit eine weitere Stunde vorzudrehen *oups* Uns will scheinen, dass wir langsam zu richtigen Aussteigern mutieren, bei denen Zeit keine Rolle mehr spielt (es sei denn, der Supermarkt macht einem vor der Nase zu!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chicago ist cool. In den Häuserschluchten kommt man sich vor wie im Dschungel und es brauchte schon die Fahrt in den 103. Stock des Sears Tower, um sich einigermaßen einen Überblick zu verschaffen. Trotz der Hochhäuser, Straßen, Autos und des andauernden Lärmpegels einer Großstadt ist Chicago eine recht grüne Stadt, in der man bei einem Spaziergang am Ufer des Lake Michigan durchaus entspannen kann.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT012.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Für zwei so Landeier wie uns ist die drittgrößte Stadt Nordamerikas jedoch auf Dauer etwas zu geschäftig und deswegen geht's heute wieder Richtung Norden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115903747527810336?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115903747527810336/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115903747527810336' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115903747527810336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115903747527810336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/09/2006-09-19.html' title='2006-09-19'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115794726006399174</id><published>2006-09-10T20:52:00.000-07:00</published><updated>2006-09-10T21:01:00.066-07:00</updated><title type='text'>2006-09-08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Yellowstone National Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das imposante Steintor am Northern Entrance zum Yellowstone National Park erscheint einem in den Reiseführern immer so, als stünde es im Nirgendwo, umgeben von nichts als Wildnis. Tatsache ist, dass es zwischen der Souvenirmeile von Gardiner und dem Kassahäuschen des Parks steht … und trotzdem ist es quasi ein Tor in eine andere Welt und allein dadurch beeindruckend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfangs waren wir doch sehr erstaunt wie trocken der Park ist. Es gibt nur dort Grünflächen, wo der Mensch bewässert oder an Bachläufen und Seen. Dazwischen ist alles ziemlich dürr und stachelig. Trotzdem haben wir beide noch nie zuvor so viele wundersame Naturschauspiele und einen solchen Wildreichtum gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heißen Quellen (Bild "Morning Glory Pool"), brodelnden Schlammtöpfe und Geysire sind phantastisch und vor allem allgegenwärtig. Old Faithful ist nur einer unter vielen und bei weitem nicht der Spektakulärste! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT00a.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auch die Tierwelt weiß um die wohltuende Wirkung der Wärme aus dem Erdinneren, so kann man immer wieder Wild beobachten, das sich neben den Hot Spots räkelt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT00b.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Einen kleinen Haken hat die ganze Pracht aber doch: Je schwefelhaltiger die Quellen, desto mehr riechen (stinken!) sie nach faulen Eiern …&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT00c.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Hauptattraktion des Parks sind aber mit Sicherheit die Tiere - insbesondere die großen Säuger. Gleich bei der Einfahrt in den Park ist uns wie zur Begrüßung eine Pronghorn Antilope über den Weg gesprungen, in den Vorgärten der Ortschaften im Park grasen ganze Rotwildrudel und es kann einem jederzeit passieren, dass wilde Ziegen die Straße überfallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT00d.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was wir uns im Vorfeld auch immer fragten, war, ob uns ein Exemplar der bis zu 2.000 Pfund schweren Bisons über den Weg laufen würde. Beim Ersten waren wir dementsprechend aus dem Häuschen und hätten für ein Photo aus 300 m Entfernung am liebsten das Auto mitten auf der Straße stehen gelassen. Gegen Ende unseres Aufenthalts trauten wir uns aber schon ganz nah ran …&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT00e.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;… und als Tom die erste Herde (von vielen!) entdeckte, erwachte gar der Jagdinstinkt. Leider scheiterte er wegen unzureichendem Werkzeug und sucht seither die Supermarktregale nach Büffelsteaks ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT00f.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auf einer ausgedehnten (26 km!) Wanderung ins Hinterland begegneten wir einem Grizzly (das ist EINDEUTIG anders, als Bären vom Auto oder von einem gesicherten Steg aus zu beobachten … den Bärenspray haben wir erst 2 Stunden nach dieser Begegnung wieder gesichert!), sahen einen Coyoten sowie etliche andere Tiere und trafen den ganzen Tag über keine Menschenseele. Abseits der Straßen gibt's nichts als Natur, denn die meisten Touristen verlassen die Hauptroute glücklicherweise so gut wie nie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT00g.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wölfe haben wir leider nur in weiter Ferne gesehen, aber man braucht ja schließlich auch einen Grund um wieder zu kommen … und das ist geplant für das Frühjahr 2007.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115794726006399174?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115794726006399174/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115794726006399174' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115794726006399174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115794726006399174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/09/2006-09-08.html' title='2006-09-08'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115794655346088862</id><published>2006-09-10T20:39:00.000-07:00</published><updated>2006-09-10T20:50:44.826-07:00</updated><title type='text'>2006-09-02</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Weg zum Yellowstone National Park (Lake Louise – Gardiner)&lt;br /&gt;… oder wie Tom und Yvonne in die USA kamen …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 26 Nächten in unserem Camper dachten wir uns in Banff, die Zeit sei reif, für ein paar Stunden im Luxus und waren kurz davor, im besten Hotel am Platz (Banff Springs Hotel) einzuchecken, …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT001.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;… doch als wir das Publikum näher betrachteten, machten uns die Adabeis doch einen recht verschlafenen Eindruck! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT002.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ne Quatsch, our camper is our castle und wir möchten nirgendwo anders wohnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den einzigen Luxus, den wir uns gönnten war ein Abendessen im "Waldhaus" – einem Gasthaus mit german specialities, wie zB einem Erdinger Dunkel (von der Bedienung als Ördinga Dankell bezeichnet!?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Banff ist ein ziemlich umtriebiges Städtchen (5.000 – 30.000 Einwohnern, je nach Bettenauslastung), das alles bietet, was das Touristenherz begehrt. Für uns jedoch fast ein bisschen zu viel STADT! Deswegen haben wir auf unserem weiteren Weg Calgary auch einfach links liegen gelassen und sind gleich weiter Richtung US-Grenze gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg durch Alberta gefiel unserem Truck sehr gut, weil es hauptsächlich flach dahin ging. Prärie soweit das Auge reicht – jedoch keine Büffel oder Indianer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 30. August erreichten wir die US-Grenze in Port Piegan und das war wirklich ein weiteres Highlight … Die Grenzbeamten (O-Ton Tom: dia Hund dia nütiga) empfingen uns mit ihrer typischen autoritär-freundlichen Art: Sie räumten unseren Kühlschrank leer, weil kein Rindfleisch von Kanada in die USA eingeführt werden darf (leider kennen die Beamten keinen Unterschied zwischen Rindfleisch und Schwein). Außerdem werden auch Bananen und Mangos mit Ursprungsland Kanada (was meinen die, wo in Kanada Mangos wachsen?!) als potentiell gefährlich eingestuft. Beim Apfel war sich der Beamte nicht sicher, doch eine Nachfrage bei seinem Chef ergab, dass auch dieser zu gefährlich sei. Dafür durften wir dann 12 Dollar zahlen und unser 10-Jahres-Visum wurde kurzerhand auf 6 Monate gekürzt. Am liebsten wollten wir sofort wieder nach Kanada zurück … wäre unser Ziel nicht der Yellowstone …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dorthin war's jedoch noch ein Stück. Unser Weg führte uns quer durch die Blackfeet Indian Reservation, vorbei am Waterton Glacier National Park (der uns mit Graupelschauern am Logan Pass empfing), über Helena (die etwas verschlafene Hauptstadt von Montana), und den Missouri Headwater State Park (wo Yvonne ihren ersten Sonnenbrand bekam und Tom am Morgen die Fischerstiefel im Auto festgefroren waren!?) bis Livingston, wo wir auf den Highway 89 zum Yellowstone abbogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT003.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT004.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT005.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wegen dem in der Luft hängenden Qualm von Waldbränden konnte man von der Landschaft nicht viel erkennen, aber eines wurde uns schnell klar: Der Yellowstone ist definitiv anders, als wir ihn uns vorgestellt haben. Keine dichten Wälder und rauschenden Bäche, vielmehr Kakteen und trockene Hänge, aber das ist eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115794655346088862?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115794655346088862/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115794655346088862' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115794655346088862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115794655346088862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/09/2006-09-02.html' title='2006-09-02'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115679091812447610</id><published>2006-08-28T11:34:00.000-07:00</published><updated>2006-08-29T16:04:36.043-07:00</updated><title type='text'>2006-08-27</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Icefield Parkway (Jasper – Lake Louise)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der rauen und ursprünglichen Landschaft im Yukon und auch im Norden British Columbias erscheint einem der Jasper National Park viel zu schön, um wahr zu sein. Bei allem was man sieht, kann man sich des Verdachts nicht erwehren, Walt Disney hätte seine Finger mit im Spiel gehabt. (Bild: Cavell Lake)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/kitsch.3.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;An unserem ersten Tag hier fuhren wir zum Maligne Lake, um das Postkartenmotiv "Spirit Island" zu besichtigen. Da wir dachten, man könne die Insel vom Seeufer aus sehen, gingen wir den Uferweg entlang und machten dort Bekanntschaft mit einem äußerst gierigen kleinen Eichhörnchen (von uns mit dem Spitznamen Magic Mushroom Squirrel belegt!), das eindeutig auch einem Walt Disney Film entlaufen sein könnte – ebenso, wie die Hirschkuh mit 2 Jungen, die sich direkt auf dem Trail in aller Seelenruhe von uns fotografieren ließ. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/squirrel.2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/Elk.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im Laufe der Wanderung mussten wir feststellen, dass Spirit Island wohl doch ein wenig weiter entfernt sein muss und schlossen uns (wenn auch widerwillig) einer der touristischen Bootstouren an, die jedoch mit Sonnenschein pünktlich zum Fototermin belohnt wurde! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/malignelake.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Kitschig, oder?! Allerdings: Spirit Island ist mittlerweile gar kein Island mehr, sondern eine Halbinsel, weil der Wasserstand des Sees in den letzten Jahren so gesunken ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Wanderung am nächsten Tag war gigantisch. Gletscherseen mit Eisschollen, majestätische Berge, wollige Murmeltiere, süüüße Pikas (Mini-Hasen) und … jawollja, der erste Elch (Papi und Lena, hier gibt's sie's wirklich!). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/MTcavell.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/pika.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/Moose.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Einziger Wermutstropfen bei dieser Tour: Touris en masse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Icefield Parkway – der schönste Highway der Welt – führte uns vorbei an etlichen Wasserfällen und Gletschern (zB dem Columbia Icefield) bis nach Lake Louise, einem ziemlich kleinen Nest in den Kanadischen Rockies, das außer einem protzigen Hotel nicht viel zu bieten hätte, wäre da nicht die Landschaft. (Bild: Moraine Lake)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/morreinelake.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach 4 Tagen strahlenden Sonnenscheins verlassen wir den Icefield Parkway morgen wieder (vorerst Richtung Banff).&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/castlelookout.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115679091812447610?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115679091812447610/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115679091812447610' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115679091812447610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115679091812447610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/08/2006-08-27.html' title='2006-08-27'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115646603628692450</id><published>2006-08-24T17:21:00.000-07:00</published><updated>2006-08-24T17:36:21.723-07:00</updated><title type='text'>2006-08-23</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Yellowhead Highway (Terrace – Jasper, mit kurzem Abstecher zum Nass)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ANHLUUT'UKWSIM LAXMIHL ANGWINGA'ASANSKWHL NISGA'A&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… so der klangvolle indianische Name für unser nächstes Ziel, den Nisga'a Memorial Lava Bed Provincial Park, der sich etwa 90 km nördlich von Terrace befindet. Zum einen kann man dort Indianer beobachten (wobei die Kontaktaufnahme wegen sprachlicher Barrieren nicht so einfach ist – siehe oben!?), zum anderen jede Menge Lavasteine umdrehen und ganz nebenbei … da war doch was … ach ja, Chinook (Königslachs) fischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Insider:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 11 h werfen, drift im Pool, einholen, werfen drift im Pool, einholen etc., 1. King gehakt und nach 10 min. hartem Drill gelandet (take), weitere Ausbeute der insgesamt 13 h, 2 releaste + 4 weitere gehakte Springs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Laien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tom ist der geduldigste Mensch, den ich kenne! Stundenlang teilweise bis zum Bauch im kalten Wasser, immer die gleiche Bewegung vollführend, ausgeharrt, bis er zum guten Glück am letzten Tag einen prachtvollen Königslachs an Land gezogen hat (wer soll bloß 12 Kilo Lachs essen?!?!). Und dafür 2mal hintereinander freiwillig um 5 Uhr morgens aufstehen!? Never! &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/Tom_LachsNass.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da uns am selben Morgen, an dem Tom seinen Fang gelandet hat auch das Gas im Camper ausgegangen ist, haben wir unser Lager am Nass abrupt abgebrochen, sind nach Terrace zurückgefahren, haben Propane getankt, den Fisch am Ferry Island Campground in kühlfachgerechte Stücke zerlegt und sind auf dem Yellowhead Highway weiter gen Osten gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zog sich ca. 600 ereignislose Kilometer durch fade Landschaften (hauptsächlich landwirtschaftliche Flächen), unterbrochen von ein paar "High"lights. Interessant waren der Moricetown-Canyon, an dem die Indianer mit Keschern Lachse aus den Stromschnellen des Bulkley River fischen … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/Indianer_Morice.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;… oder die Rearguard Falls, bei denen Lachse nach ihrer 1300 km langen Reise einen unüberwindbar scheinenden Wasserfall im Fraser River hinauf springen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/Rearguard_Lachs.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Erschreckend und abstoßend hingegen war Prince George. Eine im Reiseführer recht nett beschriebene Stadt mit immerhin 80.000 Einwohnern (Yvonne sah sich schon shoppen!), die selbst bei Sonnenschein ziemlich versifft und runtergekommen wirkte. Für uns hieß es "nichts wie weiter"! Im ersten Schock haben wir glatt vergessen, Lebensmittel einzukaufen, aber ans Tanken haben wir gedacht! Irgendwann lernen's auch die Dümmsten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzige positive Sache an Prince George: Hier hörte endlich die fade Landschaft auf und ging langsam über in die Kanadischen Rockies. Die Fahrt durch den Mt. Robson Provincial Park war atemberaubend (die Wanderung, die wir hier gemacht haben jedoch wettertechnisch recht durchwachsen, und der ehrwürdige Mt. Robson hat sich eher bedeckt gehalten!).&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/Yvonne_Robson.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Heute haben wir den Yellowhead Highway und somit British Columbia hinter uns gelassen *schnief* und den Jasper National Park in dAlberta erreicht (mussten doch tatsächlich unsere Uhren eine Stunde vordrehen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt … &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115646603628692450?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115646603628692450/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115646603628692450' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115646603628692450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115646603628692450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/08/2006-08-23.html' title='2006-08-23'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115586979665788789</id><published>2006-08-17T19:51:00.000-07:00</published><updated>2006-08-17T19:56:36.660-07:00</updated><title type='text'>2006-08-17</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Cassiar Highway (Watson Lake – Hyder - Terrace)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also wie war das noch gleich mit dieser Regel von wegen an JEDER Tankstelle tanken … gleich in Watson Lake haben wir uns nicht daran gehalten, weil wir dachten, die nächsten beiden Tankstellen sind ja nicht weit (20 km). Blöd nur, dass eine davon stillgelegt war und der anderen Tankstelle der Diesel ausgegangen war (tja, auch das kann's geben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!). An manche Regeln sollte man sich eben halten (… mehr dazu später).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebst solch kleiner Probleme waren unsere Hauptziele auf dem Cassiar Highway aber der Boya Lake, der Kinaskan Lake und ein Abstecher nach Hyder/Alaska.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Boya Lake war wunderschön. Türkisfarbenes Wasser, das wahres Bacardi-Feeling aufkommen lässt, das jedoch sofort verfliegt, wenn man auch nur den großen Zeh ins Wasser taucht! Wir hatten herrlichen Sonnenschein, leider aber auch ziemlich heftigen Wind, der ein Befahren mit dem Schlauchboot abenteuerlich gestaltete! In die eine Richtung ging's wunderbar, aber das Retourpaddeln war ziemlich heavy!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging's bei Regen über ungeteerte Highway-Abschnitte zum Kinaskan Lake. Dabei wurde unser Vehikel dermaßen dreckig *ügüüüttt*, dass uns die Nachbarn am Campground bereits freundlich darauf hingewiesen haben, sie seien der Meinung unser "truck needs a wash".&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/truck.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Kinaskan Lake ist phantastisch. Auf unserer 2,5 stündigen Raftingtour auf dem Verbindungsfluss von Kinaskan und Natadesleen sind uns die Fische fast ins Boot gehupft (Norbert, mittlerweile glaub ich (Yvonne) fast selbst, dass man Forellen mit dem Paddel erschlagen kann …), wir haben einen Biber beobachtet, der keine 2 Meter von uns entfernt schwamm, und während Tom im Natadesleen mehr als erfolgreich Forellen fischte, wurden wir aufmerksam von einem Weisskopfseeadler beobachtet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/kinaskanpaddeln.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach zwei wunderschönen Tagen dort ging's weiter Richtung Stewart und Hyder, Alaska zur Grizzly-Beobachtung. Die Grizzlys kommen alljährlich um dieselbe Zeit zum Fish Creek, an dem die Chum Salmon (Hundslachse) laichen, um sich satt zu fressen. Während sich die Bären am ersten Abend rar machten (wir sahen zwar auf der Anreise insgesamt 6 Schwarzbären, aber am Fish Creek war ausser einem fürchterlichen Gestank nach verwesendem Lachs nicht viel los), ließen sich am darauf folgenden Tag gleich zwei Prachtexemplare blicken, die sich filmreif als krönenden Abschluss auch noch zu zweit präsentierten (siehe Bild!). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/grizzly.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Der spektakulären Grizzlybeobachtung folgte eine eher ereignislose Fahrt nach Süden Richtung Terrace … oder war da noch was?! Achja, ca. 10 Autominuten vor Terrace blieb unser Truck liegen. Man konnte nicht mehr Gas geben, lenken oder bremsen … *nasubba* Konnte es sein, dass man uns da eine üble Schrottkarre verkauft hatte, die bereits nach 2.500 km den Geist aufgibt?! Tom ist nach Terrace getrampt und mit einem fachkundigen Mitarbeiter eines Abschleppdienstes wieder zurückgekommen, der dann gleich feststellte, dass uns schlichtweg das Benzin ausgegangen war … tja, auf die Tankanzeige sollte man sich halt nicht verlassen, sondern an die Regel Nr. 1 halten: An JEDER Tankstelle tanken!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115586979665788789?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115586979665788789/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115586979665788789' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115586979665788789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115586979665788789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/08/2006-08-17.html' title='2006-08-17'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115586944883964514</id><published>2006-08-17T19:43:00.000-07:00</published><updated>2006-08-17T19:50:48.853-07:00</updated><title type='text'>2006-08-11</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Klondike und Robert Campbell Highway (Whitehorse – Carmacks – Tatchun Lake – Watson Lake)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Whitehorse ging’s dann also weiter Richtung Norden, doch zuvor gönnten wir uns ein morgendliches Bad in den Takhini Hot Springs (Achim: fast wie bädala in St. Margrethen!). Das Wasser kommt hier mit ca. 45°C aus dem Boden, füllt ein kleines Schwimmbecken und darin kann man sogar bei 10°C Aussentemperatur mit leichtem Regen angenehm baden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Fahrt gen Norden war das Wetter wieder mal eher bescheiden – vermutlich gleich wie bei euch?! Aber wir wissen jetzt zumindest, dass unser Camper auch bei stärkstem Regen wasserdicht ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kaff Carmacks hat nicht viel zu bieten ausser einer Zapfsäule und … jawoll ja, der erste Bär, der lang genug auf der Strasse blieb, um sich photographieren zu lassen. Blöderweise tauchten gerade, als die Bärin ihr Junges über die Strasse führen wollte, zwei Hunde auf, die die Bärin wieder in die Wälder trieben, wo ihr Junges sich bereits auf einen Baum geflüchtet hatte. Trotzdem cooool! Yvonne hat ihren ersten Bären"kontakt"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wenige Fahrminuten nach Carmacks sieht man bereits vom Highway aus die Five Finger Rapids. Auch wenn diese Stromschnellen vom sicheren Auto aus eher harmlos aussehen, waren sie zur Zeit des Goldrausches doch sehr gefürchtet und flößen den Kanuten auch heutzutage noch Respekt ein! Was sind wir froh, dass wir einen Camper und kein Hausboot haben!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/5fingerrapids.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unser Fahrtziel an jenem Tag war aber der Tatchun Lake, auf dem wir gleich abends die Jungfernfahrt mit unserem nagelneuen SCHLAUCHBOOT unternommen haben! Anfangs war mir (Yvonne) sehr mulmig auf einem dunklen See mit undurchdringlicher Unterwasserflora, ganz ohne Schwimmflügel und nichts als einem Schlauchboot zwischen mir und … den Monstern der Tiefe! Hätte ich im vornherein gewusst, was Thomas da an "Land" ziehen würde, hätte ich mich vermutlich schlichtweg geweigert, mitzufahren! Nach 20 min. härtesten Kampfes (O-Ton Tom: „Ja gut, der war einfach besser als ich, ich kann nicht mehr, ich schneid die Leine jetzt ab!“) zog er einen ca. 1,20 m langen (und demnach ca. 11 kg schweren) Hecht in unser Boot! Waaahnsinn!!! … und wie das Photo beweist kein Anglerlatein!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/hecht.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Nach der zweiten Übernachtung am Tatchun Lake starteten wir unsere beschwerliche Fahrt über den Robert Campbell Highway Richtung Watson Lake. Der "Highway" ist nicht viel mehr als eine Schotterpiste mit etlichen Schlaglöchern (gerade so als würde man die alte (!) Bucher Strasse als Highway bezeichnen!), auf der man nur zweimal auf Zeichen menschlicher Zivilisation trifft. Namentlich Faro und Ross River. Tatsache ist, dass zB die nördliche Metropole Ross River (ca. 100 Einwohner – vermutlich wurden hierbei die Hunde auch mitgezählt!) zwar in etwa 3 Tankstellen hat, die eine aber bereits von Unkraut überwuchert ist und bei der zweiten die Dieselpumpe den Geist aufgegeben hatte…! Zum Glück war die Dritte in Betrieb, denn sonst wären wir vermutlich nicht weit gekommen. Hier gilt einfach die Regel: "Bei JEDER Tankstelle tanken – man weiß nie, wann die nächste kommt" (mehr dazu später! …)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Ross River nicht gerade einladend ist, hätte man allerdings bereits am Ortschild feststellen können, was wir jedoch extra für Franz trotzdem photographiert haben (Franz, wir wollten Dir eigentlich eine Postkarte von dort schicken, aber die haben keine! Liebe Grüße somit auf diesem Wege!). &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/rossriver.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch die wildeste Schotterpiste hat irgendwann ein Ende und auch wir kamen schlussendlich wohlbehalten und ohne Achsbruch in Watson Lake an. Dort haben wir den legendären Sign Post Forest besichtigt, unsere Vorräte aufgestockt und weiter ging’s …&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/signforest.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt …&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115586944883964514?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115586944883964514/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115586944883964514' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115586944883964514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115586944883964514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/08/2006-08-11.html' title='2006-08-11'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115506491735338722</id><published>2006-08-08T12:21:00.000-07:00</published><updated>2006-08-17T19:58:51.770-07:00</updated><title type='text'>2006-08-07</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Whitehorse - Haines Junction - Kathleen Lake - Whitehorse&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT0023a.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Gary Ferguson in seinem Buch "Wo der Adler wohnt":&lt;br /&gt;... Sie werden in ihren Schlafsaecken liegen, dem Aechzen der Baeume vor ihrem Zelt lauschen und ploetzlich bemerken, dass sie bei dem Gedanken an Grizzlys zu verunsichert sind, um hinauszugehen und ihre Blase zu entleeren. Wie koennte es anders sein in einer Zeit, in der Natur vorwiegend beim Betrachten von Zeitschriften und Fernsehsendungen erlebt und wie ein Stueck Torte konsumiert wird ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ha, von wegen, diese Weicheier, wir hatten in unserer ersten Nacht in der Wildnis nicht mal einen Schlafsack, geschweige denn eine Bettdecke (eine solche zu bekommen war ein wirkliches Problem - ohne Schmarrn)! Okeh, wir haben auch kein Zelt ... und zum pinkeln muessen wir gluecklicherweise auch nicht vor die Tuer ... aber trotz dem Komfort unseres Campers konsumieren wir die Natur live und in Farbe! (siehe Bild eines Bald Eagle = Weisskopfseeadler - gesehen in Whitehorse, direkt beim Ortsschild, wo Yvonne auch ihren ersten Haensel-und-Gretel-Stein fallen gelassen hat. Schoene Gruesse an Sue und Anja!) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT0027a.2.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Tatsache ist, das Abenteuer hat begonnen und nach einigen Anlaufschwierigkeiten (Die kanadische Buerokratie laesst gruessen! Es ist naemlich gar nicht so einfach, als Nicht-Yukoner hier eine Versicherung zu bekommen, die man aber braucht, um an Nummernschilder zu kommen, die dann wiederum nur ein halbes Jahr gelten ...) haben wir unsere erste Station Whitehorse hinter uns gelassen und sind Richtung Haines Junction aufgebrochen, um dort am Kathleen Lake / River zu aklimatisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Zeit haben wir viel geschlafen, uns mit unserem neuen Zuhause vertraut gemacht (wir wissen jetzt z.B., dass man sich auf die Anzeigen bzgl. Frisch- und Abwasser-Kapazitaeten nicht immer verlassen kann ...), viel geschlafen, Tom hat die Aeschen am Kathleen River (ein herzliches Aetsch an Gue und Heinz) in Angst und Schrecken versetzt, viel geschlafen, Yvonne hat ein ganzes Buch verschlungen und wir haben den King's Throne erklommen (ein kleiner feiner Berg zum Eingewoehnen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besonderes Highlight (an dieser Stelle nochmal ein ganz spezieller Gruss an Heinz) war eine Begegnung bei Haines Junction, wo uns beim "Shopping" im MegaStore doch tatsaechlich der Universum-Filmproduzent Andreas Killing samt Kameramann ueber den Weg gelaufen ist. Sensation! Wir haben uns eine Stunde lang unterhalten (siehe Beweisphoto) und jede Menge interessante Dinge von den beiden erfahren. Sie sind derzeit an einem neuen Projekt dran und waren auf dem Weg in die Glacier Bay (Ausstrahlung geplant fuer Ende 2007). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT0007a.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Heute sind wir dann wieder nach Whitehorse zurueckgefahren, um die Mails zu checken, das Internet upzudaten und vor allem die Vorraete aufzufuellen, bevor's weiter geht in Richtung Norden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt ...&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115506491735338722?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115506491735338722/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115506491735338722' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115506491735338722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115506491735338722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/08/2006-08-07.html' title='2006-08-07'/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-32414671.post-115506482670808032</id><published>2006-08-08T12:14:00.000-07:00</published><updated>2006-08-17T19:58:11.620-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/1600/PICT0008a.0.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4578/3310/320/PICT0008a.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Live your dreams! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die lange Zeit der Planung neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Endlich! Nach unzähligen Mails und Telefonaten mit Autohändlern in Kanada, etlichen Besuchen in Reisebüros im Ländle, Terminen bei unserer Hausbank und der US-Botschaft in Wien (yess - wir haben ein 10-Jahres-Visum bekommen!) glauben wir unsere 7 Sachen beisammen zu haben ... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;SIEBEN Sachen?! Die Packliste kann nur mehr auf Endlospapier gedruckt werden, ein Ende ist nicht absehbar. Fakt ist, wir dürfen 4 Gepäckstücke mit je 23 Kilo mitnehmen. Das müsste doch zu schaffen sein! Und außerdem gibt es ja noch das Handgepäck. ;o) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nur noch wenige Tage, dann wird nicht nur die Phase der Planung, die durchaus ihre schönen Seiten hatte, sondern auch die des Abschiednehmens hinter uns liegen. Der Abschied von Familie, Freunden und Arbeitskollegen war nicht leicht, doch eigentlich fahren wir ja nur in Urlaub. Zugegeben ein ungewöhnlich langer, aber eben doch nur ein Urlaub, weil feststeht: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;We'll be back!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/32414671-115506482670808032?l=tomandyvonneontour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/feeds/115506482670808032/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=32414671&amp;postID=115506482670808032' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115506482670808032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/32414671/posts/default/115506482670808032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tomandyvonneontour.blogspot.com/2006/08/live-your-dreams-die-lange-zeit-der.html' title=''/><author><name>tomandyvonneontour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14476092342412547984</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
